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	<description>Kochen und mehr...</description>
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		<title>Roastbeef vom Grill</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p> Das Wetter war gut, der Grill nach der Winterpause sauber und fit gemacht, die Freunde hungrig auf Gegrilltes. Das schrie nach einem Roastbeef vom (Weber-)Grill, welches ich schon seit längerem ausprobieren wollte.</p> <p>Im Großhandel kaufte ich ein schönes argentinisches 4,6 kg Stück. Dieses halbierte ich (Den Rest schnitt ich in Rumpsteaks und fror sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2012/05/roastbeef-vom-grill/roastbeef1/" rel="attachment wp-att-2532"><img class="aligncenter size-full wp-image-2532" title="roastbeef1" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2012/05/roastbeef1.jpg" alt="" width="800" height="606" /></a><br />
Das Wetter war gut, der Grill nach der Winterpause sauber und fit gemacht, die Freunde hungrig auf Gegrilltes. Das schrie nach einem Roastbeef vom (Weber-)Grill, welches ich schon seit längerem ausprobieren wollte.</p>
<p>Im Großhandel kaufte ich ein schönes argentinisches 4,6 kg Stück. Dieses halbierte ich (Den Rest schnitt ich in Rumpsteaks und fror sie ein.) und entfernte den Fettdeckel, so das zum Grillen ca. 2 kg schieres Rindfleisch übrig blieben. Das Roastbeef wurde mit Olivenöl eingerieben und gepfeffert. Dann wurde es in einer Auflaufform auf einem halben Packet (auch aus dem Großhandel) frische Kräuter (Salbei, Thymian und Rosmarin) gebettet. Die restlichen Kräuter kamen obenauf. Mit Frischhaltefolie bedeckt übernachtete das Fleisch dann im Kühlschrank.</p>
<p>Am nächsten Tag holte ich es ca. 1 Stunde vor Grillbeginn zum akklimatisieren heraus. Als der Grill mit Kohle beschickt war (indirektes grillen), entfernte ich die Kräuter vom Fleisch und salzte es. Dann kam es auf den Grill. In die Mitte vom Fleisch steckte ich die Spitze eines elektronischen Bratenthermometers und stellte die Kern- und Signaltemperatur auf 60° ein.</p>
<p><a href="http://kochpla.net/2012/05/roastbeef-vom-grill/roastbeef2/" rel="attachment wp-att-2533"><img class="aligncenter size-full wp-image-2533" title="roastbeef2" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2012/05/roastbeef2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
Nun nur noch Deckel zu, Temperatur auf ca. 160° halten und auf den Signalton warten. Der ertönte nach ca. 50 Minuten. Nun wurde das Roastbeef noch in Scheiben geschnitten und auf den Kräutern serviert. Dazu stellte ich Fleur de sel und gutes Olivenöl. Als Beilage brachten meine Freunde mit: grünen Salat, Nudelsalat, drei verschiedene Buttervariationen und Baguette. Außerdem fanden auch noch einige Oliven und Peperonis den Weg auf den Tisch.</p>
<p>Das Fleisch war ein Traum, wie man auf dem Foto erkennen kann&#8230; Es wurde restlos &#8220;weggeputzt&#8221;. Als Getränk gönnten wir uns zwei Partyfässchen Bier aus dem <a title="Bier Maxx" href="http://www.tv-artikel-shop.de/Haushalt-und-Kueche/Bier-Maxx-Premium-Bierzapfanlage::126.html">Bier Maxx</a>.</p>
<p>So kann es weitergehen, ich hoffe der Sommer wird toll und schenkt uns viele Gelegenheiten, um mit guten Freunden oder der Familie ein Essen im Freien zu genießen.</p>
<p>Viel Spaß beim Nachgrillen und guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spargelrührei &#8211; Quick &amp; Easy</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heute gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[S]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Rührei]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Heute musste es schnell gehen und doch hatte meine Familie Lust auf Spargel. Also schnell zum Aldi und geschälten Spargel &#8211; frisch aus der Region &#8211; geholt. Etwas krumm, die Spitzen schon etwas violett, aber für Rührei braucht es keine Modell-Stangen &#8230; Mit dem Ergebnis waren alle zufrieden und es ging wirklich blitzschnell.</p> Note: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2012/05/spargelruhrei-quick-easy/spargelruehrei/" rel="attachment wp-att-2515"><img class="aligncenter size-full wp-image-2515" title="spargelruehrei" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2012/05/spargelruehrei.jpg" alt="" width="800" height="674" /></a><br />
Heute musste es schnell gehen und doch hatte meine Familie Lust auf Spargel. Also schnell zum Aldi und geschälten Spargel &#8211; frisch aus der Region &#8211; geholt. Etwas krumm, die Spitzen schon etwas violett, aber für Rührei braucht es keine Modell-Stangen <img src='http://kochpla.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> &#8230; Mit dem Ergebnis waren alle zufrieden und es ging wirklich blitzschnell.</p>
<div style="float: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</div>
<h5 style="text-align: left;">Zutaten für 4 Portionen:</h5>
<ul>
<li>800 g geschälter, weißer Spargel</li>
<li>12 Bio-Eier</li>
<li>1 Bio-Zitrone</li>
<li>2 El Butterschmalz</li>
<li>1 Bund Schnittlauch</li>
<li>1 Becher Schlagsahne</li>
<li>Zucker</li>
<li>Pfeffer • Salz</li>
</ul>
<h5>Zubereitung:</h5>
<ol>
<li>Die Spargelstangen in ca. 4 cm große Stücke schneiden.</li>
<li>Butterschmalz in einer Pfanne zerlassen und die Spargelstücke darin bei mittlerer Hitze unter häufigem rühren 10 Minuten anbraten. Mit Salz und einer Prise Zucker würzen.</li>
<li>Eier, Sahne, Abrieb einer halben Zitrone, Salz und Pfeffer verquirlen. Die Masse auf den Spargel geben und bei milder Hitze stocken lassen. Dabei immer wieder mit einem Pfannenwender vom Rand zur Mitte schieben. Aufpassen das die Masse nicht zu trocken wird.</li>
<li>Das fertige Rührei auf vorgewärmte Teller verteilen, mit Schnittlauchröllchen bestreuen und sofort servieren.</li>
</ol>
<p>Dazu gab es kräftiges Brot mit Butter, bestreut mit etwas Fleur de sel und Chiliflocken aus der Mühle.</p>
<p>Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Crostini mit Spinat-Pesto</title>
		<link>http://kochpla.net/2012/05/crostini-mit-spinat-pesto/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[C]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Heute gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bacon]]></category>
		<category><![CDATA[Crostini]]></category>
		<category><![CDATA[Datteln]]></category>
		<category><![CDATA[Pesto]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
		<category><![CDATA[Spinat]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Der vorletzte Bundesligaspieltag stand an, jeder sollte eine Kleinigkeit zum Essen mitbringen. Vor einiger Zeit hatte ich beim Stöbern im Internet dieses Rezept für Spinatpesto auf Crostini gefunden und hatte jetzt die ideale Möglichkeit, es zuzubereiten und gleich einer &#8220;Horde&#8221; hungriger Fußballfans zu präsentieren. Es muss wohl allen geschmeckt haben, das Backblech war ruckzuck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2012/05/crostini-mit-spinat-pesto/spinatcrostini/" rel="attachment wp-att-2498"><img class="aligncenter size-full wp-image-2498" title="spinatcrostini" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2012/05/spinatcrostini.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a><br />
Der vorletzte Bundesligaspieltag stand an, jeder sollte eine Kleinigkeit zum Essen mitbringen. Vor einiger Zeit hatte ich beim Stöbern im Internet dieses Rezept für Spinatpesto auf Crostini gefunden und hatte jetzt die ideale Möglichkeit, es zuzubereiten und gleich einer &#8220;Horde&#8221; hungriger Fußballfans zu präsentieren. Es muss wohl allen geschmeckt haben, das Backblech war ruckzuck leer. Als zweites &#8220;Häppchen&#8221; gab es noch einige Speck-Datteln&#8230;.</p>
<p>Dies ist mein erster Beitrag zum Foodblog-Event &#8220;Cookbook of Colors: Hellgrüne Rezepte für den Mai&#8221; von <a title="HIGHFOODALITY" href="http://www.highfoodality.com/">HIGH</a><strong><a title="HIGHFOODALITY" href="http://www.highfoodality.com/">FOODALITY</a>.</strong><br />
<a title="HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors" href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/blog-event/cookbook-of-colors-hellgruene-rezepte-fur-den-mai/"><img class="aligncenter" src="http://farm8.staticflickr.com/7261/6981673616_405251796d.jpg" alt="HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors" width="400" height="89" /></a></p>
<div style="float: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</div>
<h5 style="text-align: left;">Zutaten für 16 Portionen:</h5>
<ul>
<li>16 Scheiben Baguette</li>
<li>200 ml Olivenöl</li>
<li>200 g junger Blattspinat</li>
<li>60 g Parmesan</li>
<li>1 Zwiebel, weiß</li>
<li>60 g Walnusskerne</li>
<li>80 g Rosinen</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<h5>Zubereitung:</h5>
<ol>
<li>Den Ofen auf 220 Grad vorheizen. Die Baguettescheiben auf ein Backblech legen und jeweils mit etwas Olivenöl bepinseln. Auf der zweiten Schiene von unten in 8-10 Minuten goldbraun backen.</li>
<li>Den Spinat waschen, verlesen und trockenschleudern. Den Käse im Blitzhacker zerkleinern. Die Zwiebel schälen und grob würfeln. Zusammen mit Spinat, Rosinen, Walnüssen und dem restlichen Olivenöl in den Blitzhacker geben und fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</li>
<li>Je einen Tl Pesto auf eine Baguettescheibe streichen und servieren.</li>
</ol>
<p>In einem Schraubglas mit Olivenöl bedeckt hält das Pesto bis zu 1 Woche im Kühlschrank.</p>
<p><a href="http://kochpla.net/2012/05/crostini-mit-spinat-pesto/speckdatteln/" rel="attachment wp-att-2501"><img class="aligncenter size-full wp-image-2501" title="speckdatteln" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2012/05/speckdatteln.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Für die Speck-Datteln habe ich die getrockneten Datteln entkernt und mit jeweils einer Mandel (ohne Haut) gefüllt. Danach jede Dattel mit einer Scheibe Bacon umwickelt und mit einem Zahnstocher fixiert. Dann wurden sie bei mittlerer Hitze in einer Pfanne in Olivenöl - in dem noch zwei angedrückte Knoblauchzehen badeten - gebraten, bis der Bacon rundum knusprig war.</p>
<p>Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ofenspargel mit Zitronenstreusel</title>
		<link>http://kochpla.net/2012/04/ofenspargel-mit-zitronenstreusel/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 14:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heute gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[O]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bratschlauch]]></category>
		<category><![CDATA[Oliven]]></category>
		<category><![CDATA[Pinienkerne]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>
		<category><![CDATA[Streusel]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Endlich hat die Spargelzeit angefangen, zwar ist das edle Gemüse noch nicht in Top-Qualität zu haben, dafür aber &#8220;Schweineteuer&#8221;&#8230;. Egal, heute hatten wir Lust auf die weißen Stangen. Da passt es, das in der letzten Ausgabe von essen &#38; trinken elf neue Spargelrezepte abgedruckt waren. Meine Wahl fiel auf dieses hier, da ich es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2012/04/ofenspargel-mit-zitronenstreusel/ofenspargel/" rel="attachment wp-att-2480"><img class="aligncenter size-full wp-image-2480" title="ofenspargel" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2012/04/ofenspargel.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a><br />
Endlich hat die Spargelzeit angefangen, zwar ist das edle Gemüse noch nicht in Top-Qualität zu haben, dafür aber &#8220;Schweineteuer&#8221;&#8230;. Egal, heute hatten wir Lust auf die weißen Stangen. Da passt es, das in der letzten Ausgabe von <a title="essen &amp; trinken" href="http://essen-und-trinken.de">essen &amp; trinken</a> elf neue Spargelrezepte abgedruckt waren. Meine Wahl fiel auf dieses hier, da ich es ziemlich außergewöhnlich fand und gespannt war auf das Zusammenspiel der Aromen.</p>
<div style="float: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</div>
<h5 style="text-align: left;">Zutaten für 2 Portionen:</h5>
<p>Zitronenstreusel:</p>
<ul>
<li>30 g weiche Butter</li>
<li>70 g Mehl</li>
<li>30 g Zucker</li>
<li>1 gestr. Tl Salz</li>
<li>fein abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone</li>
</ul>
<p>Ofenspargel:</p>
<ul>
<li>1 kg weißer Spargel</li>
<li>Fleur de sel</li>
<li>Zucker</li>
<li>15 g Pinienkerne</li>
<li>1 rote Pfefferschote</li>
<li>10 schwarze Oliven (ohne Stein)</li>
<li>1-2 El Chardonnay-Essig</li>
<li>1 El Walnussöl</li>
<li>4 El Olivenöl</li>
<li>2 Stiele glatte Petersilie</li>
</ul>
<p>Außerdem: Backpapier, Bratschlauch</p>
<h5>Zubereitung:</h5>
<ol>
<li>Für die Zitronenstreusel Butter, Mehl, Zucker, Salz und Zitronenschale mit den Händen zu Streuseln reiben. 1 Stunde kalt stellen. Streusel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streuen. Im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad auf der zweiten Schiene von unten in 15-20 Minuten goldbraun backen. Aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen.</li>
<li>Für den Ofenspargel den Spargel schälen und die Enden abschneiden. Die Spargelschalen und -abschnitte in einem großen Topf mit ca. 300 ml Wasser, 1 Prise Fleur de sel und Zucker aufkochen und 30 Minuten ziehen lassen. Dann durch ein Sieb gießen und 80 ml Sud abmessen.</li>
<li>Für das Pfefferschoten-Dressing die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Die Pfefferschote längs halbieren, entkernen und in feine Würfel schneiden. Oliven grob schneiden. Den abgemessenen Spargelsud mit ½ Tl Fleur de sel, Essig, Walnuss- und Olivenöl verrühren, Pfefferschoten, Pinienkerne und Oliven dazugeben.</li>
<li>Den Bratschlauch auf einer Seite zubinden. Spargel hineinlegen und mit dem Dressing auffüllen. Bratschlauch verschließen und auf ein Backblech legen. Mit einem scharfen Messer an der Oberfläche einmal einstechen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad auf der zweiten Schiene von unten 25-30 Minuten garen.<br />
<a href="http://kochpla.net/2012/04/ofenspargel-mit-zitronenstreusel/ofenspargel1/" rel="attachment wp-att-2479"><img class="aligncenter size-full wp-image-2479" title="ofenspargel1" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2012/04/ofenspargel1.jpg" alt="" width="500" height="342" /></a></li>
<li>Petersilienblätter abzupfen und grob hacken. Bratschlauch vorsichtig aufschneiden. Spargel auf einer vorgewärmten Platte mit dem Sud anrichten. Mit Petersilie bestreuen und sofort mit den Zitronenstreusel bestreut servieren.</li>
</ol>
<p>Fazit: Ein schönes, neues und außergewöhnliches Rezept. Ich würde es aber nächstes mal etwas modifizieren. Die Zitronenstreusel waren uns definitiv zu viel und zu süß &#8211; einfach weglassen und den Zitronenabrieb sofort zum Sud geben. Die Oliven kamen ziemlich stark durch, schade, das schadet dem feinen Spargelaroma &#8211; weglassen oder ausgesprochen milde nehmen. Der Rest war ein Gedicht, der Sud harmonierte gut mit dem Spargel. Öle, Essig, Pinienkerne und Pfefferschote hielten sich vornehm zurück und unterstützten seinen Geschmack, die Petersilie steuerte eine frische Note bei - gerne wieder&#8230;.</p>
<p>Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bratwürste in Bier gegart</title>
		<link>http://kochpla.net/2012/04/bratwurste-in-bier-gegart/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[B]]></category>
		<category><![CDATA[Heute gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Bratwurst]]></category>
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		<description><![CDATA[<p> Der letzten essen &#38; trinken lag ein kleines (Werbe-)Heftchen &#8220;GENIALKOCHEN Nr. 10&#8243; bei, in dem Kochbücher vorgestellt werden und auch je ein Rezept aus diesen Büchern abgedruckt ist. Mir fiel ein Gericht von Paul Mercurio aus seinem Buch &#8220;Kochen mit Bier&#8221; (ISBN 978-3-8310-2116-1) ins Auge, welches ich &#8211; minimal verändert &#8211; nachgekocht habe. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2012/04/bratwurste-in-bier-gegart/bratwurst_in_bier/" rel="attachment wp-att-2452"><img class="aligncenter size-full wp-image-2452" title="bratwurst_in_bier" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2012/04/bratwurst_in_bier.jpg" alt="" width="800" height="654" /></a><br />
Der letzten essen &amp; trinken lag ein kleines (Werbe-)Heftchen &#8220;GENIALKOCHEN Nr. 10&#8243; bei, in dem Kochbücher vorgestellt werden und auch je ein Rezept aus diesen Büchern abgedruckt ist. Mir fiel ein Gericht von Paul Mercurio aus seinem Buch &#8220;<a title="Paul Mercurio - Kochen mit Bier" href="http://www.amazon.de/Kochen-mit-Bier-Rezepte-raffiniert/dp/3831021163/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1334818760&amp;sr=8-1">Kochen mit Bier</a>&#8221; (ISBN 978-3-8310-2116-1) ins Auge, welches ich &#8211; minimal verändert &#8211; nachgekocht habe. Ich konnte mir eine Schmorzeit von zwei Stunden für Bratwürste nicht vorstellen und befürchtete, am Ende ziemlich trockene Würste auf dem Teller zu haben, aber das Gegenteil war der Fall: die Würste waren durch das lange Garen in Bier saftig und weich, ein Gedicht&#8230;</p>
<div style="float: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</div>
<h5 style="text-align: left;">Zutaten für 2 Portionen:</h5>
<ul>
<li>3 El Olivenöl</li>
<li>2 Schweinsbratwürste</li>
<li>2 <a title="Salsiccia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Salsiccia">Salsicce</a></li>
<li>3 Zwiebeln</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>3 Zweige Thymian</li>
<li>1 l Dunkelbier (z.B. Hofbräu Dunkel)</li>
<li>Salz • Pfeffer</li>
<li>Speisestärke</li>
</ul>
<h5>Zubereitung:</h5>
<ol>
<li>Den Backofen auf 160 °C vorheizen. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in Scheiben schneiden. Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Thymianblättchen von den Zweigen streifen.</li>
<li>2 El Olivenöl in einer ofenfesten Kasserolle bei mittlerer Temperatur erhitzen. Die Würste hinzufügen und rundum anbraten. Aus dem Topf nehmen und beiseite stellen.</li>
<li>Das restliche Öl in der Kasserolle erhitzen. Die Zwiebeln und die Thymianblättchen zufügen und unter Rühren einige Minuten anschwitzen. Die Hitze reduzieren und die Zwiebeln mit dem Knoblauch noch einmal etwa 10 Minuten braten, bis sie gebräunt sind.</li>
<li>Die Würste wieder in den Topf geben und so viel Bier hinzufügen, dass sie bedeckt sind. Den Deckel auflegen und die Kasserolle für 2 Stunden in den Backofen schieben.</li>
<li>Zum Schluss die Sauce salzen, pfeffern und mit etwas in kaltem Wasser gelöster Speisestärke leicht binden.</li>
</ol>
<p>Dazu gab es bei mir in Speckbohnen-Röllchen und einen Buttermilch-Kartoffelpüree.</p>
<p>Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Himbeer-Sahneeis</title>
		<link>http://kochpla.net/2012/04/himbeer-sahneeis/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 14:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[H]]></category>
		<category><![CDATA[Heute gekocht]]></category>
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		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
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		<category><![CDATA[Sahne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kochpla.net/?p=2409</guid>
		<description><![CDATA[<p></p> <p>Dies ist mein April Beitrag zum Blog-Event COOKBOOK of Colors von HIGHFOODALITY:</p> <p></p> Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it. Zutaten für ca. 1,5 Liter: 5 Eigelb 125 g Zucker  ½ L Sahne 75 &#8211; 100 g Himbeeren 2 Tl Himbeergeist ½ El Zitronensaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2012/04/himbeer-sahneeis/himbeereis/" rel="attachment wp-att-2419"><img class="aligncenter size-full wp-image-2419" title="himbeereis" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2012/04/himbeereis.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a></p>
<p>Dies ist mein April Beitrag zum Blog-Event <a title="Rosa Rezepte für den April" href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/blog-event/cookbook-of-colors-rosa-rezepte-fur-den-april/">COOKBOOK of Colors</a> von <a title="HIGHFOODALITY" href="http://www.highfoodality.com/">HIGH<strong>FOODALITY</strong></a>:</p>
<p><a title="HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors" href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/blog-event/cookbook-of-colors-rosa-rezepte-fur-den-april/"><img class="aligncenter" src="http://farm8.staticflickr.com/7240/7034435045_a9d0f9c424.jpg" alt="HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors" width="400" height="89" /></a></p>
<div style="float: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</div>
<h5 style="text-align: left;">Zutaten für ca. 1,5 Liter:</h5>
<ul>
<li>5 Eigelb</li>
<li>125 g Zucker </li>
<li>½ L Sahne</li>
<li>75 &#8211; 100 g Himbeeren</li>
<li>2 Tl Himbeergeist</li>
<li>½ El Zitronensaft</li>
</ul>
<h5>Zubereitung:</h5>
<ol>
<li>Eigelb mit Zucker hellgelb schaumig schlagen. In einer anderen Schüssel die Sahne sehr steif schlagen.</li>
<li>Die Himbeeren mit Himbeergeist und Zitronensaft pürrieren, durch ein feines Sieb streichen und unter die Eigelb-Zucker Masse rühren.</li>
<li>Die Sahne behutsam unterheben, die Masse in die Eismaschine füllen und in ca. 15-20 Minuten (je nach Maschine, siehe Handbuch) fertigstellen.</li>
<li>Wer mag, kann noch etwas Bitterschoki drüber raspeln und einen Klecks Vanillesahne dazu geben&#8230;..</li>
</ol>
<p> Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mac and Cheese</title>
		<link>http://kochpla.net/2012/03/mac-and-cheese/</link>
		<comments>http://kochpla.net/2012/03/mac-and-cheese/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 20:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Heute gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[M]]></category>
		<category><![CDATA[amerikanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Maccheroni]]></category>
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		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
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		<description><![CDATA[<p> Hier der zweite Beitrag zum Fremdkoch-Event Pasta&#8230;e Basta! der Hüttenhilfe. Gefunden habe ich das Rezept bei Robert von lamiacucina. Bei den Käsesorten musste ich ein wenig variieren, da ich im hiesigen Supermarkt weder Greyerzer noch Sbrinz bekommen konnte. Die Brotbrösel mag bei uns keiner, also weg damit&#8230;. Ansonsten: Sehr lecker, man muss aber ein Freund von kräftigem Käse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2012/03/mac-and-cheese/mac_and_cheese/" rel="attachment wp-att-2384"><img class="aligncenter size-full wp-image-2384" title="mac_and_cheese" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2012/03/mac_and_cheese.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a><br />
Hier der zweite Beitrag zum Fremdkoch-Event <a title="Pasta...e Basta!" href="http://www.huettenhilfe.de/fremdkochen/fremdkochen-pasta-e-basta/">Pasta&#8230;e Basta!</a> der <a title="Hüttenhilfe" href="http://www.huettenhilfe.de/">Hüttenhilfe</a>. Gefunden habe ich das <a title="lamiacucina - Mac n' Cheese" href="http://lamiacucina.wordpress.com/2012/03/12/mac-n-cheese/">Rezept</a> bei <a title="Robert - lamiacucina" href="http://lamiacucina.wordpress.com/about/">Robert</a> von <a title="lamiacucina" href="http://lamiacucina.wordpress.com/">lamiacucina</a>. Bei den Käsesorten musste ich ein wenig variieren, da ich im hiesigen Supermarkt weder Greyerzer noch Sbrinz bekommen konnte. Die Brotbrösel mag bei uns keiner, also weg damit&#8230;. Ansonsten: Sehr lecker, man muss aber ein Freund von kräftigem Käse sein.<br />
<a href="http://www.huettenhilfe.de/fremdkochen/fremdkochen-pasta-e-basta/"><img class="aligncenter" title="Fremdkochen Pasta ...e Basta: 01. März - 30. April" src="http://www.huettenhilfe.de/wp-content/uploads/fremdkochen/pasta/Pasta_500x112.jpg" alt="Fremdkochen Pasta ...e Basta" /></a></p>
<div style="float: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</div>
<h5 style="text-align: left;">Zutaten für 3 Portionen:</h5>
<ul>
<li>800 &#8211; 1000 ml Vollmilch</li>
<li>300 g Makkaroni</li>
<li>100 g Appenzeller</li>
<li>100 g Emmentaler</li>
<li>Salz • Pfeffer • Muskatnuss • Cayennepfeffer</li>
</ul>
<h5>Zubereitung:</h5>
<ol>
<li>Die Milch in einem Topf erhitzen, leicht salzen und würzen, die Nudeln dazu geben und zum köcheln bringen. Bei milder Hitze häufig umrühren und darauf achten das die Milch nicht überkocht. Nach ca. 10 Minuten sollte die Milch die Cremigkeit einer Bechamelsauce erreicht haben. Bei Bedarf noch etwas Milch nachschütten.</li>
<li>Inzwischen den Käse reiben, zu den Nudeln geben und in ca. drei Minuten unter rühren schmelzen lassen. Nochmals abschmecken und heiß servieren.</li>
<li>Wer mag kann noch die bei Robert beschriebenen Brotbrösel zubereiten und über die Nudeln geben.</li>
</ol>
<p>Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.</p>
<p>P.S.: Das ist das hundertste Rezept dieses Blogs <img src='http://kochpla.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cantuccini-Traum</title>
		<link>http://kochpla.net/2012/03/cantuccini-traum/</link>
		<comments>http://kochpla.net/2012/03/cantuccini-traum/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 09:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[C]]></category>
		<category><![CDATA[Heute gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Cantuccini]]></category>
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		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Mascarpone]]></category>
		<category><![CDATA[Pfirsiche]]></category>
		<category><![CDATA[Quark]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Für die Geburtstagsfeier meines Schatzes brauchte ich noch eine Idee für ein Dessert für 16 Personen. Nach einiger Internet-Recherche erinnerte ich mich an ein Rezept von meiner Bekannten Claudia, welches ich schon lange abgespeichert aber noch nie ausprobiert hatte. Das war die Chance zur Premiere! Was soll ich sagen: Ein voller Erfolg, die ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2012/03/cantuccini-traum/cantuccinitraum/" rel="attachment wp-att-2388"><img class="aligncenter size-full wp-image-2388" title="cantuccinitraum" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2011/09/cantuccinitraum.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a></p>
<p>Für die Geburtstagsfeier meines Schatzes brauchte ich noch eine Idee für ein Dessert für 16 Personen. Nach einiger Internet-Recherche erinnerte ich mich an ein Rezept von meiner Bekannten Claudia, welches ich schon lange abgespeichert aber noch nie ausprobiert hatte. Das war die Chance zur Premiere! Was soll ich sagen: Ein voller Erfolg, die ganze Schüssel wurde ratz fatz verspeist. Vielen Dank an Claudia für das tolle Rezept.</p>
<div style="float: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</div>
<h5 style="text-align: left;">Zutaten für ca. 16 Portionen:</h5>
<ul>
<li>300 g <a title="Cantuccini" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cantuccini">Cantuccini</a></li>
<li>2 Gläser Marsala oder Pfirsichlikör</li>
<li>2 Pk. Paradiescreme Vanillegeschmack</li>
<li>2 gr. Dose Pfirsiche in süßem Saft</li>
<li>4 El Zucker</li>
<li>500 g Mascarpone</li>
<li>500 g Sahnequark</li>
<li>100 g Mandelblättchen</li>
<li>400 ml Milch</li>
</ul>
<p><a href="http://kochpla.net/2012/03/cantuccini-traum/cantuccinitraum2/" rel="attachment wp-att-2389"><img class="aligncenter size-full wp-image-2389" title="cantuccinitraum2" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2011/09/cantuccinitraum2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<h5>Zubereitung:</h5>
<ol>
<li>Cantuccini in einer Schüssel verteilen, mit Marsala/Pfirsichlikör und etwas Pfirsichtsaft beträufeln, Pfirsiche bis auf drei Hälften in kleine Scheiben schneiden und über den Cantuccini verteilen.</li>
<li>Paradiescreme mit 200 ml Milch aufschlagen. Kleingeschnittene Pfirsichhälften mit etwas Saft zu Fruchtmus passieren, mit 4 El Zucker, Mascarpone und Quark unter die Creme rühren und schaumig schlagen.</li>
<li>Die Creme auf den getränkten Plätzchen verteilen und mindestens 6 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank ziehen lassen.</li>
<li>In eine heiße Pfanne 4 El Zucker und die Mandeln geben. Unter ständigem Rühren den Zucker braun werden lassen und die Mandeln karamellisieren. Die Mandeln auf ein Backblech schütten und abkühlen lassen. Vor dem Servieren auf dem Dessert verteilen.</li>
</ol>
<p>Wer es nicht so süß mag, kann weniger Zucker nehmen.</p>
<p>Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hörnchennudeln mit Entenkeulenragout</title>
		<link>http://kochpla.net/2012/03/hornchennudeln-mit-entenkeulenragout/</link>
		<comments>http://kochpla.net/2012/03/hornchennudeln-mit-entenkeulenragout/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 17:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[H]]></category>
		<category><![CDATA[Heute gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Ente]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Penne]]></category>
		<category><![CDATA[Ragout]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Der nächste Fremdkoch-Event der Hüttenhilfe steht an. Das Thema: Pasta&#8230;e Basta! Hmmm, ich liebe Pasta und habe mich sofort an &#8216;s Blog durchsuchen gemacht. Fündig geworden bin ich bei Einfach Guad. Ich habe das Original-Rezept nur minimal verändert und muss sagen: echt der Hammer!!! Wer Ente und Pasta mag MUSS dieses Gericht mal probieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2012/03/hornchennudeln-mit-entenkeulenragout/entenragout/" rel="attachment wp-att-2359"><img class="aligncenter size-full wp-image-2359" title="entenragout" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2012/03/entenragout.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a><br />
Der nächste Fremdkoch-Event der <a title="Hüttenhilfe" href="http://www.huettenhilfe.de/">Hüttenhilfe</a> steht an. Das Thema: <a title="Pasta...e Basta!" href="http://www.huettenhilfe.de/fremdkochen/fremdkochen-pasta-e-basta/">Pasta&#8230;e Basta!</a> Hmmm, ich liebe Pasta und habe mich sofort an &#8216;s Blog durchsuchen gemacht. Fündig geworden bin ich bei <a title="Einfach Guad - Hörnchennudeln mit Entenhaxlragout im Zweigelt" href="http://einfachguad.wordpress.com/2010/11/17/hoernchennudeln-mit-entenhaxlragout-im-zweigelt/">Einfach Guad</a>. Ich habe das Original-Rezept nur minimal verändert und muss sagen: echt der Hammer!!! Wer Ente und Pasta mag MUSS dieses Gericht mal probieren. Also, hier mein Beitrag:<br />
<a href="http://www.huettenhilfe.de/fremdkochen/fremdkochen-pasta-e-basta/"><img class="aligncenter" title="Fremdkochen Pasta ...e Basta: 01. März - 30. April" src="http://www.huettenhilfe.de/wp-content/uploads/fremdkochen/pasta/Pasta_500x112.jpg" alt="Fremdkochen Pasta ...e Basta" /></a></p>
<div style="float: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</div>
<h5 style="text-align: left;">Zutaten für 2-3 Portionen:</h5>
<ul>
<li>200 g Vollkorn-Hörnchen (Pipe Rigate)</li>
<li>2 Entenkeulen</li>
<li>1 El ÖL</li>
<li>½ l Zweigelt</li>
<li>40 g Butter</li>
<li>2 Karotten, fein gewürfelt</li>
<li>4 Schalotten, fein geschnitten</li>
<li>60 g Knollensellerie, fein gewürfelt</li>
<li>2 Lorbeerblätter</li>
<li>8 Wacholderbeeren</li>
<li>1 Tl Tomatenmark</li>
<li>1 Tl Majoran, getrocknet</li>
<li>Salz • Pfeffer</li>
<li>Cayennepfeffer</li>
<li>eventuell etwas Speisestärke</li>
</ul>
<h5>Zubereitung:</h5>
<ol>
<li>Die Entenkeulen in einer Pfanne bei großer Hitze in Öl von jeder Seite anbraten, bis die Haut gebräunt und genug Fett ausgetreten ist. Das Fett wegschütten.</li>
<li>Die Keulen pfeffern, in einen Topf geben und mit dem Zweigelt begießen. Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und Majoran dazugeben, aufkochen lassen und bei kleiner Hitze eine Stunde schmoren lassen. Nach 30 Minuten die Keulen wenden. Nach einer Stunde die Keulen herausnehmen und abkühlen lassen. Den Sud durch ein Sieb geben und entfetten. Ich benutze dazu eine &#8220;Fett-Trenn-Kanne&#8221;.</li>
<li>In der Pfanne, in der die Keulen angebraten wurden, die Butter zerlassen und das Gemüse anrösten. Das Tomatenmark dazugeben und kurz mit anschwitzen. Dann mit dem Sud ablöschen.</li>
<li>Die Keulen von Haut und Fett befreien und das Fleisch von den Knochen rupfen. Eventuell noch etwas kleiner zupfen und mit in die Pfanne geben. Alles bis zur gewünschten Konsistenz einkochen lassen. Sollte zuviel Flüssigkeit vorhanden sein, so kann sie mit etwas in kaltem Wasser verrührter Speisestärke gebunden werden.</li>
<li>Inzwischen die Nudeln nach Packungsangabe zubereiten.</li>
<li>Zum Schluss das Ragout mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer pikant abschmecken, die Nudeln untermischen und servieren.</li>
</ol>
<p>Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hühnercurry</title>
		<link>http://kochpla.net/2012/03/huhnercurry/</link>
		<comments>http://kochpla.net/2012/03/huhnercurry/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 11:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[H]]></category>
		<category><![CDATA[Heute gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[chinesisch]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Huhn]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerbrust]]></category>
		<category><![CDATA[Mie-Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Wok]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Dies ist die Hauptspeise, die ich zu meiner &#8220;Asien-Party&#8221; am letzten Samstag gereicht habe. Das Original, welches ich im Internet gefunden habe, war zwar Schweinecurry, ich habe es aber erfolgreich umgekrempelt und nach meinem Geschmack &#8211; es war Gott sei Dank auch der meiner Gäste &#8211; abgeändert.</p> Note: There is a print link embedded [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2012/03/huhnercurry/huehnercurry/" rel="attachment wp-att-2343"><img class="aligncenter size-full wp-image-2343" title="huehnercurry" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2012/02/huehnercurry.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a><br />
Dies ist die Hauptspeise, die ich zu meiner &#8220;Asien-Party&#8221; am letzten Samstag gereicht habe. Das Original, welches ich im Internet gefunden habe, war zwar Schweinecurry, ich habe es aber erfolgreich umgekrempelt und nach meinem Geschmack &#8211; es war Gott sei Dank auch der meiner Gäste &#8211; abgeändert.</p>
<div style="float: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</div>
<h5 style="text-align: left;">Zutaten für ca. 12 Portionen:</h5>
<ul>
<li>1800 g Hühnerbrustfilet</li>
<li>9 Tl Speisestärke</li>
<li>4 El trockener Sherry</li>
<li>4 El natürlich gebraute Sojasauce (Kikkoman)</li>
<li>3 Eiweiß</li>
<li>6 Zwiebeln</li>
<li>1 Schale Mungobohnensprossen</li>
<li>3 Knoblauchzehe</li>
<li>4 rote Pfefferschoten</li>
<li>6 rote Paprikaschoten</li>
<li>3 Stange Porree</li>
<li>3 Baby-Ananas</li>
<li>1 Bund Koriandergrün</li>
<li>Erdnussöl</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>4 El mildes Currypulver</li>
<li>900 ml Hühnerfond</li>
<li>3 El Limettensaft</li>
<li>2 Tl Zucker</li>
<li>500 g <a title="Mie-Nudeln" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mie-Nudeln">Mie-Nudeln</a></li>
</ul>
<h5>Zubereitung:</h5>
<ol>
<li>Hühnerbrustfilet in ca. 2 cm große Würfel schneiden. 6 Tl Speisestärke mit Sherry, Sojasauce und Eiweiß gründlich verquirlen und mit dem Fleisch mischen. Das Fleisch für eine Stunde marinieren. Zwiebeln grob würfeln. Knoblauch hacken. Pfefferschoten entkernen und in dünne Ringe schneiden. Paprika vierteln, entkernen und quer in sehr dünne Streifen schneiden. Porree putzen, längs halbieren und das Weiße und Hellgrüne schräg in 2 cm große Stücke schneiden. Die Schöpfe der Ananas entfernen, die Früchte großzügig schälen. Ananas vierteln, die harten Strünke entfernen, das Fruchtfleisch in Stücke schneiden.</li>
<li>Öl im Wok stark erhitzen. Das Fleisch in Portionen darin unter Wenden 3-4 Minuten anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit einer Schaumkelle herausnehmen. Abtropfen lassen und beiseite stellen.</li>
<li>Neues Öl, Zwiebeln, Knoblauch, Pfefferschoten, Paprika und Porree in den Wok hineingeben und unter Wenden 3-4 Minuten anbraten. Mit Curry bestäuben und 30 Sekunden mitrösten. Sofort mit Fond ablöschen und bei mittlerer Hitze 3-4 Minuten kochen. Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Zucker würzen.</li>
<li>Nudeln nach Packungsangabe zubereiten.</li>
<li>Ananas, Fleisch, Sprossen und Nudeln zum Gemüse in den Wok geben und weitere 3 Minuten kochen. Restliche Speisestärke mit etwas kaltem Wasser verrühren und die Sauce damit binden. Zum Schluss das grob gehackte Koriandergrün unterheben und das Hühnercurry im Wok sofort servieren.</li>
</ol>
<p>Da mein Wok erstens zu klein für diese Menge und zweitens nicht induktionsfähig ist, habe ich das Curry in einem großen Bräter zubereitet.</p>
<p>Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
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