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	<title>kochpla.net &#187; Kartoffeln</title>
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	<description>Kochen und mehr...</description>
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		<title>Nordtiroler Schlutzkrapfen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p> Auf hüttenhilfe.de wurde zum ersten Fremdkochen im Jahr 2012 aufgerufen. Das Thema ist &#8220;Hüttenzauber&#8221;, passend zum allmählichen Winter- und Schneeeinbruch in den Hoch- und Mittelgebirgen. Hier mein Beitrag, den ich auf chefkoch.de gefunden habe: Nordtiroler Schlutzkrapfen. Die Verfasserin des Originals ist Nora. Ihr ein herzliches Dankeschön für das leckere Rezept, welches ich fast unverändert übernommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2012/01/nordtiroler_schlutzkrapfen/schlutzkrapfen/" rel="attachment wp-att-2131"><img class="aligncenter size-full wp-image-2131" title="schlutzkrapfen" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2012/01/schlutzkrapfen.jpg" alt="" width="800" height="738" /></a><br />
Auf <a title="hüttenhilfe.de" href="http://www.huettenhilfe.de/">hüttenhilfe.de</a> wurde zum ersten Fremdkochen im Jahr 2012 aufgerufen. Das Thema ist &#8220;Hüttenzauber&#8221;, passend zum allmählichen Winter- und Schneeeinbruch in den Hoch- und Mittelgebirgen. Hier mein Beitrag, den ich auf <a title="chefkoch.de" href="http://www.chefkoch.de/">chefkoch.de</a> gefunden habe: <a title="Nordtiroler Schlutzkrapfen" href="http://www.chefkoch.de/rezepte/67581024929822/Nordtiroler-Schlutzkrapfen.html">Nordtiroler Schlutzkrapfen</a>. Die Verfasserin des Originals ist <a title="Nora" href="http://www.chefkoch.de/user/profil/fe9c92ed8c243f3f6c2e6be89a94a99b/Nora.html?">Nora</a>. Ihr ein herzliches Dankeschön für das leckere Rezept, welches ich fast unverändert übernommen habe.</p>
<p><a href="http://www.huettenhilfe.de/fremdkochen/fremdkochen-huttenzauber/"><img class="aligncenter" title="Fremdkochen Hüttenzauber: 01. Januar - 29. Februar" src="http://www.huettenhilfe.de/wp-content/uploads/fremdkochen/huettenzauber/Huettenzauber_500x112.jpg" alt="Fremdkochen Hüttenzauber" /></a></p>
<div style="float: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</div>
<h5 style="text-align: left;"> Zutaten für 4 Portionen:</h5>
<ul>
<li>500 g Mehl, doppelgriffiges</li>
<li>3 Eier</li>
<li>ca. 60 ml Wasser</li>
<li>3 EL Öl</li>
<li>300 g Blattspinat</li>
<li>60 g Zwiebeln</li>
<li>50 g Butter</li>
<li>150 g Quark</li>
<li>100 g Käse, gerieben (z.B. Bergkäse)</li>
<li>½ Bund Schnittlauch</li>
<li>150 g Kartoffeln, gekochte</li>
<li>Salz • Pfeffer</li>
<li>Muskat</li>
<li>60 g Butter</li>
<li>30 g Käse, gerieben (z.B. Bergkäse)</li>
</ul>
<h5>Zubereitung:</h5>
<ol>
<li>Aus Mehl, Eiern, Wasser und Öl einen festen Teig herstellen, sehr gut durchkneten und in eine Klarsichtfolie gewickelt für ½ Stunde in den Kühlschrank geben.</li>
<li>Den Spinat verlesen, waschen und gut abtropfen lassen. Die Zwiebeln in kleine Würfel schneidenund in 50 g Butter anschwitzen. Den Spinat dazu geben und ca. 3 Minuten dünsten, bis er zusammengefallen ist. Spinat abkühlen lassen und fein hacken.</li>
<li>Quark, 100 g Käse, geschälte, zerdrückte Kartoffel und den in feine Röllchen geschnittenen Schnittlauch zum Spinat geben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat pikant abschmecken und gut vermengen.</li>
<li>Aus dem Teig mit Hilfe einer Nudelmaschine dünne Bahnen ausrollen und runde Kreise von ca. 6-7 cm ausstechen (z.B. mit einem Glas). In der Mitte jedes Kreises etwas von der Füllung setzen, die Ränder mit Wasser bepinseln und über der Füllung zusammenklappen, so das Halbkreise entstehen. Die Teigränder mit einer Gabel gut andrücken.</li>
<li>Die Krapfen in siedendem Salzwasser etwa 8 Minuten garziehen lassen und mit einer Schaumkelle herausnehmen.</li>
<li>Inzwischen 60 g Butter leicht bräunen lassen und die Krapfen mit dem restlichen Käse und der Butter servieren.</li>
</ol>
<p>Dazu passt &#8220;Vogerlsalat&#8221; (Feldsalat <img src='http://kochpla.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) mit Speck-Kartoffel Dressing.</p>
<p><img class="aligncenter" title="feldsalat" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2012/01/feldsalat.jpg" alt="" width="500" height="455" /></p>
<h5>Zubereitung:</h5>
<ol>
<li>125 g Bauchspeck würfeln und in einer Pfanne auslassen. Inzwischen 2 Schalotten schälen und in feine Würfelchen schneiden. Zum Speck geben und leicht braun werden lassen.</li>
<li>2 mehlig kochende Kartoffeln schälen und in feine Würfelchen schneiden. Speck-/Zwiebelgemisch mit 200 ml Gemüsefond ablöschen, Kartoffelwürfel dazugeben und weiterköcheln lassen, bis die Kartoffeln gar sind.</li>
<li>Dressing etwas abkühlen lassen, mit 5 El Weissweinessig und schwarzem Pfeffer aus der Mühle abschmecken. Lauwarm mit dem Salat vermischen und servieren.</li>
</ol>
<p>Wer mag, kann die Kartoffelwürfel im Dressing zerquetschen, dann wird das Dressing aber extrem dick (wie Brei) und muss mit Brühe wieder zur gewünschten Konsistenz verdünnt werden. </p>
<p>Tipp: Ich habe für die Zubereitung der Schlutzkrapfen einen Ravioli- und Maultaschenformer benutzt, geht einfacher und schneller.</p>
<p>Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bratkartoffeln</title>
		<link>http://kochpla.net/2011/12/bratkartoffeln/</link>
		<comments>http://kochpla.net/2011/12/bratkartoffeln/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 21:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Heute gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bratkartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Wow, endlich mal ein Event für ein Basic-Gericht: Bratkartoffeln! Vielen Dank dafür an Heike und herzlichen Glückwunsch zum einjährigen Bestehen ihres Blogs.</p> <p>Auch ich habe schon diverse &#8220;Bratkartoffelversuche&#8221; unternommen, mit Alu-, Guss-, Schmiedeeisen-, Teflon- und Edelstahlpfannen, mit rohen, gedämften, gekochten und gepellten Kartoffeln, festkochend, vorwiegend festkochend und mehligkochend&#8230;.</p> <p>Die einzig wahre Zubereitungsmethode habe ich dabei nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2011/12/bratkartoffeln/bratkartoffeln2/" rel="attachment wp-att-2030"><img class="aligncenter size-full wp-image-2030" title="bratkartoffeln2" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2011/12/bratkartoffeln2.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a><br />
Wow, endlich mal ein Event für ein Basic-Gericht: Bratkartoffeln! Vielen Dank dafür an <a title="Heikes Blog" href="http://heike.essenvonau.de/">Heike</a> und herzlichen Glückwunsch zum einjährigen Bestehen ihres Blogs.</p>
<p>Auch ich habe schon diverse &#8220;Bratkartoffelversuche&#8221; unternommen, mit Alu-, Guss-, Schmiedeeisen-, Teflon- und Edelstahlpfannen, mit rohen, gedämften, gekochten und gepellten Kartoffeln, festkochend, vorwiegend festkochend und mehligkochend&#8230;.</p>
<p>Die einzig wahre Zubereitungsmethode habe ich dabei nicht gefunden, aber die nun folgende, von einem &#8220;Spitzenkoch&#8221; im TV proklamierte, ergibt herrlich knusprige Kartoffelscheibchen, ganz ohne Schnickschnack, einfach und pur, obwohl die Zubereitung für eine 4 köpfige Familie etwas Zeit in Anspruch nimmt.</p>
<p><a href="http://heike.essenvonau.de/2011/12/blogday/" target="_blank"><br />
<img class="aligncenter" src="http://mspcdn.servehttp.com/bn1/bratkartoffeln728.png" alt="Bratkartoffeln für Heike - bis 15.01.12" border="0" /></a></p>
<div style="float: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</div>
<h5>Zutaten (für 4 Portionen):</h5>
<ul>
<li>1 kg Kartoffeln, vorwiegend festkochend (ich habe Bio-Kartoffeln genommen)</li>
<li>Butterschmalz</li>
<li>Pfeffer, schwarz, aus der Mühle</li>
<li>Salz (hatte noch <a title="Himalayasalz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Himalayasalz">Himalayasalz</a>)</li>
<li>Petersilie nach Wunsch</li>
</ul>
<h5>Zubereitung:</h5>
<ol>
<li>Die Kartoffeln schälen, waschen, große Knollen halbieren und in Salzwasser in ca. 20 Minuten garkochen. Abschütten, ausdämpfen und vollkommen abkühlen lassen. Kartoffeln über Nacht gekühlt stehen lassen.</li>
<li>Am nächsten Tag die Kartoffeln in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden, etwas Butterschmalz in einer beschichteten Pfanne bei großer Hitze zerlassen und die Kartoffelscheiben nebeneinander in die Pfanne legen. Wenn die eine Seite braun und knusprig ist, die Kartoffelscheiben salzen, pfeffern und dann wenden. Wenn auch die andere Seite fertig gebraten ist, die Scheiben in eine mit Küchenpapier ausgelegte Schüssel geben und im Ofen bei 80° warm stellen.</li>
<li>Die restlichen Scheiben auf gleiche Weise zubereiten und warm halten.</li>
<li>Wenn alle Kartoffelscheiben gebraten sind, die gesamte Menge wieder mit etwas Butterschmalz in die Pfanne geben, bei starker Hitze weitere 2-3 Minuten braten, dabei öfters wenden, feingehackte Petersilie untermengen und eventuell nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig!</li>
<li>Achtung! Die Grenze zwischen knusprig und verbrannt ist fließend, also immer bei der Pfanne bleiben und aufpassen&#8230;.</li>
</ol>
<p>Tipp: Bei mir gab &#8216;s dazu Wildschweinbratwurst und Rotwein-Zwiebel-Sauce.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://kochpla.net/2011/12/bratkartoffeln/bratkartoffeln1/" rel="attachment wp-att-2029"><img class="aligncenter size-full wp-image-2029" title="bratkartoffeln1" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2011/12/bratkartoffeln1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viel Spaß beim Nachkochen und Guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Maiseintopf</title>
		<link>http://kochpla.net/2011/12/maiseintopf/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<description><![CDATA[<p> Bei diesem Schmuddelwetter tut ein Eintopf richtig gut, schön das mir dieses Rezept von essen &#38; trinken in meine Mailbox flatterte. Das Rezept wurde in der Zeitschrift Für jeden Tag 11/2006 abgedruckt. Ich habe es nur wenig abgeändert und der Eintopf war schnell gekocht, lecker und wärmend.</p> Note: There is a print link embedded within [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2011/12/maiseintopf/maiseintopf/" rel="attachment wp-att-2009"><img class="aligncenter size-full wp-image-2009" title="maiseintopf" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2011/12/maiseintopf.jpg" alt="" width="800" height="495" /></a><br />
Bei diesem Schmuddelwetter tut ein Eintopf richtig gut, schön das mir dieses Rezept von <a title="essen &amp; trinken" href="http://www.essen-und-trinken.de">essen &amp; trinken</a> in meine Mailbox flatterte. Das Rezept wurde in der Zeitschrift <a title="Für jeden Tag" href="http://www.essen-und-trinken.de/hefte/fjt">Für jeden Tag</a> 11/2006 abgedruckt. Ich habe es nur wenig abgeändert und der Eintopf war schnell gekocht, lecker und wärmend.</p>
<div style="float: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</div>
<h5>Zutaten (für 4 Portionen):</h5>
<ul>
<li>400 g Kalbsbrät (bei mir Hackfleisch halb/halb)</li>
<li>4 El Schnittlauchröllchen</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>200 g Staudensellerie</li>
<li>500 g Kartoffeln</li>
<li>4 El Butterschmalz (bei mir 2 El Rapsöl)</li>
<li>2 El Mehl</li>
<li>750 ml Gemüsebrühe</li>
<li>300 ml Milch</li>
<li>2 Maiskolben (Vakuumpack)</li>
<li>½ Becher Crème fraîche (optional)</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<h5>Zubereitung:</h5>
<ol>
<li>Das Hackfleisch mit den Schnittlauchröllchen mischen, salzen und pfeffern und kalt stellen. Die Zwiebeln schälen und fein würfeln, den Staudensellerie putzen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Kartoffeln schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden.</li>
<li>Das Öl in einem Topf erhitzen, Sellerie und Zwiebeln darin glasig werden lassen. Mit Mehl bestäuben und unterrühren. Die Brühe und die Milch unter ständigem Rühren langsam dazu geben und aufkochen. Dann die Kartoffelwürfel beigeben und den Eintopf bei milder Hitze 20 Minuten kochen lassen.</li>
<li>Mit angefeuchteten Händen aus der Hackmasse walnussgroße Klöße formen. Von den Maiskolben mit einem Messer die Maiskörner runterschneiden, mit den Klößen zum Eintopf geben und aufkochen. Bei milder Hitze garziehen lassen.</li>
<li>Wer mag kann zum Schluss die Crème fraîche unterrühren. Den Eintopf mit Salz und Pfeffer abschmecken und heiß servieren.</li>
</ol>
<p>Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Panhas &#8211; Rheinland trifft Orient</title>
		<link>http://kochpla.net/2011/10/panhas-rheinland-trifft-orient/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heute gekocht]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Panhas ist ein uraltes rheinisches und westfälisches Gericht. Als Kind habe ich es gehasst, auch den Bratgeruch konnte ich nicht leiden. Heute liebe ich dieses Essen, bin aber in meiner Familie der Einzige.</p> <p>Ein kurzer Auszug aus Wikipedia:</p> <p>In Zeiten der Hausschlachtung wurden die verschiedenen Frischwürste in einem penibel gereinigten, großen befeuerbaren Topf, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2011/10/panhas-rheinland-trifft-orient/panhas/" rel="attachment wp-att-1902"><img class="aligncenter size-full wp-image-1902" title="panhas" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2011/10/panhas.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a></p>
<p>Panhas ist ein uraltes rheinisches und westfälisches Gericht. Als Kind habe ich es gehasst, auch den Bratgeruch konnte ich nicht leiden. Heute liebe ich dieses Essen, bin aber in meiner Familie der Einzige.</p>
<p>Ein kurzer Auszug aus Wikipedia:</p>
<p><em>In Zeiten der Hausschlachtung wurden die verschiedenen Frischwürste in einem penibel gereinigten, großen befeuerbaren Topf, dem „Schwienepott“, nach und nach gekocht. (In diesem Topf wurden sonst über das Jahr Essensreste und minderwertige Gemüse und Feldfrüchte für die Schweine gekocht.) Die beim Wurstkochen anfallende gehaltvolle Brühe wurde nicht verworfen, sondern reduziert und mit unterschiedlichen Mehlen, bisweilen auch mit dem kräftigen und von den oft mageren Böden gewonnenen Buchweizenmehl angedickt. Typisch war die Würzung mit Salz, Pfeffer, Piment und teilweise Nelken. Je nach wirtschaftlicher Lage kamen noch gewolfte Schweine- oder Rinderfleischstücke und Speckwürfel sowie Blut hinzu. Anschließend ließ man das Produkt in beliebigen Formen erstarren. Der Panhas musste recht bald weiterverarbeitet und verzehrt werden, da er sich nicht lange hielt, und war somit typischer und traditioneller Teil des Essens in der Schlachtzeit.</em></p>
<p><em>Heutiger Panhas besteht aus Hackfleisch, frischer Leber- und Blutwurst, die zusammen mit Zwiebeln und Speck gebraten und anschließend mit Brühe aufgegossen und gewürzt werden. Diese Mischung wird mit Blut und Buchweizenmehl verrührt, eingedickt und dann in fest erkalteter Form zur weiteren Zubereitung angeboten.</em></p>
<p>Da meine GöGa zur Zeit in Kurzurlaub ist, habe ich mir gestern Panhas gegönnt, und zwar mit Möhren-Kartoffel-Stampf und Zwiebelsoße. Meine Kids haben nur den Stampf mit Soße gegessen&#8230;</p>
<p>Warum aber Rheinland trifft Orient? Ich habe mir das neue E-Buch von Alfons Schuhbeck <em><a title="Alfons Schuhbeck: Meine Reise in die Welt der Gewürze" href="http://www.amazon.de/Meine-Reise-Welt-Gew%C3%BCrze-ebook/dp/B005OW0AVI/ref=sr_1_1?s=digital-text&amp;ie=UTF8&amp;qid=1319123710&amp;sr=1-1">Meine Reise in die Welt der Gewürze</a> </em>gekauft und war von Schuhbecks Idee begeistert, traditionellen deutschen Gerichten durch die Verwendung von orientalischen Gewürzen und Gewürzmischungen einen vollkommen neuen, anderen, aber trotzdem sehr &#8220;runden&#8221; Geschmack zu geben. Da ich mir vor kurzen die <a title="Ras el Hanout" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ras_el-Hanout">Ras el Hanout</a> Mischung von <a title="Schuhbeck Gewürze" href="http://www.schuhbeck-gewuerze.de">Schuhbeck</a> gekauft habe, kam sie im Stampf zum Einsatz. Die Soße wurde mit Chiliflocken aus der Mühle gewürzt.</p>
<div style="float: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</div>
<h5>Zutaten für 4 Portionen:</h5>
<p>Für den Stampf:</p>
<ul>
<li>500 g Möhren</li>
<li>4 Kartoffeln</li>
<li>Butter</li>
<li>Milch</li>
<li>1 TL <a title="Ras el Hanout" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ras_el-Hanout">Ras el Hanout</a></li>
<li>Pfeffer, Salz</li>
</ul>
<p>Für die Soße:</p>
<ul>
<li>1 große Gemüsezwiebel</li>
<li>250 ml Gemüsefond</li>
<li>125 ml Rotwein</li>
<li>2 TL Puderzucker</li>
<li>2 TL Mehl</li>
<li>Butter</li>
<li>Chiliflocken aus der Mühle</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Für dan Panhas:</p>
<ul>
<li>2 große Scheibe Panhas (rechteckig)</li>
<li>Mehl</li>
<li>Butter</li>
</ul>
<h5>Zubereitung:</h5>
<ol>
<li>Für den Stampf Möhen und Kartoffeln schälen, waschen, in Stücke schneiden und in einem Topf mit Dämpfeinsatz in ca. 25 Minuten garen.</li>
<li>Das Gemüse mittelgrob zerstampfen, dabei ein großes Stück Butter und das Ras el Hanout unterarbeiten.</li>
<li>Soviel heiße Milch dazugeben bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.</li>
<li>Mit Salz und Pfeffer abschmecken und warmstellen.</li>
<li>Für die Soße die Zwiebel schälen, vierteln und in dünne Streifen schneiden.</li>
<li>In Butter bei mittlerer Hitze weich und leicht bräunlich werden lassen, mit Puderzucker bestäuben und karamelisieren.</li>
<li>Jetzt das Mehl unterrühren und bei etwas größerer Hitze Farbe nehmen lassen.</li>
<li>Mit Fond und Rotwein ablöschen und mit Pfeffer, Salz und Chiliflocken würzen.</li>
<li>Auf kleiner Hitze 10 Minuten köcheln lassen, nach belieben die S0ße mit eiskalte Butterstückchen montieren, nochmal abschmecken und warmstellen.</li>
<li>Für den Panhas die Panhasscheiben vierteln, in Mehl wenden und bei großer Hitze in Butter von allen Seiten knusprig braten. Vorsicht beim Wenden, der Panhas wird durch die Hitze innen sehr weich und brict schnell auseinander.</li>
<li>Jetzt Stampf und Panhas auf einem Teller anrichten, Soße dazugeben und servieren.</li>
</ol>
<p>Durch das Ras el Hanout schmeckte der Stampf sensationell nach Orient, dazu passte die leichte Chilinote der Soße ideal, meine Kinder haben &#8220;reingehauen&#8221;. Und der Panhas? Man mag ihn oder man hasst ihn, aber mir hat er, auch in  &#8211; oder gerade wegen &#8211; dieser ungewöhnlichen Geschmackskombination sehr gut geschmeckt.</p>
<p>Viel Spaß beim Nachkochen (es muss ja kein Panhas sein, ein Kotlett geht bestimmt auch dazu <img src='http://kochpla.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) und guten Appetit.</p>
<p>P.S.: Schuhbeck hat Recht!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flammkuchen hessisch</title>
		<link>http://kochpla.net/2011/07/flammkuchen-hessisch/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 09:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F]]></category>
		<category><![CDATA[Heute gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Blätterteig]]></category>
		<category><![CDATA[Handkäs]]></category>
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		<category><![CDATA[Speck]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Gestern wurde das Spiel Frankreich-Deutschland der Frauen-Fußball-WM gemeinsam in unserer Stammkneipe geschaut. Als Snack habe ich diesmal ein Gericht, welches ich im Internet gefunden habe, zubereitet. Ich habe das Originalrezept nach meinem Geschmack abgeändert und es von &#8220;Handkäs-Pizza&#8221; nach &#8220;Flammkuchen hessisch&#8221; umgetauft. Das Blech war ratzfatz aufgegessen, noch bevor unsere Damen ein Tor schiessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2011/07/flammkuchen-hessisch/flammkuchen_hessisch/" rel="attachment wp-att-1480"><img class="aligncenter size-full wp-image-1480" title="flammkuchen_hessisch" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2011/07/flammkuchen_hessisch.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a><br />
Gestern wurde das Spiel Frankreich-Deutschland der Frauen-Fußball-WM gemeinsam in unserer Stammkneipe geschaut. Als Snack habe ich diesmal ein Gericht, welches ich im Internet gefunden habe, zubereitet. Ich habe das Originalrezept nach meinem Geschmack abgeändert und es von &#8220;Handkäs-Pizza&#8221; nach &#8220;Flammkuchen hessisch&#8221; umgetauft. Das Blech war ratzfatz aufgegessen, noch bevor unsere Damen ein Tor schiessen konnten&#8230;.</p>
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<h5>Zutaten (für 1 Backblech, 16 kleine Stücke):</h5>
<ul>
<li>2 Pck. Blätterteig aus dem Kühlregal (Rolle)</li>
<li>1 Becher Schmand</li>
<li>4 große Kartoffeln, fest kochende</li>
<li>4 rote Zwiebeln</li>
<li>300 g Käse (Harzer- bzw. Handkäse)</li>
<li>150g Schinkenspeck, durchwachsen, gewürfelt</li>
<li>Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß, gemahlener Kümmel</li>
</ul>
<h5>Zubereitung:</h5>
<ol>
<li>Den Blätterteig so auf einem Backblech ausrollen, dass das gesamte Blech ausgefüllt ist. Den Schmand darauf verteilen. Mit Pfeffer, Salz, Paprika und Kümmel würzen.</li>
<li>Die Kartoffeln und Zwiebeln schälen und mit einem Küchenhobel in feine Scheiben schneiden. Die Kartoffelscheiben wie Fischschuppen auf dem Blätterteig auslegen. Darauf die Zwiebelringe verteilen.</li>
<li>Den Handkäse zerkleinern und ebenfalls auf dem Backblech verteilen.</li>
<li>Anschließend die Schinkenspeckwürfel verteilen, dann noch mal pfeffern und salzen. Vorsicht mit dem Salz, der Schinkenspeck ist schon sehr salzig.</li>
<li>Im vorgeheizten Ofen bei 175°C für 40 &#8211; 45 Minuten backen.</li>
</ol>
<p>Der Handkäs war, nachdem er geschmolzen war, schön mild, also auch für nicht Hessen und für Leute die normalerweise die Nase bei diesem Käse rümpfen geeignet.</p>
<p>Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spargelragout</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 13:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heute gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[S]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Ragout]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Meine Familie liebt Spargel, schön das in der essen &#38; trinken 5/2011 das Thema &#8220;Spargel &#8211; leicht und köstlich&#8221; behandelt wurde. Aus den 6 abgedruckten Rezepten entschied ich mich für das Spargelragout. In der e&#38;t wurden dazu Lachsbuletten gereicht, ich entschied mich für Schweinemedaillions mit Salbei, eingehüllt in Bacon, scharf angebraten und fertiggestellt nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2011/04/spargelragout/spargelragout-2/" rel="attachment wp-att-1292"><img class="aligncenter size-full wp-image-1292" title="spargelragout" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2011/04/spargelragout.jpg" alt="" width="800" height="574" /></a><br />
Meine Familie liebt Spargel, schön das in der <a title="essen &amp; Trinken" href="http://www.essen-und-trinken.de/">essen &amp; trinken</a> 5/2011 das Thema &#8220;Spargel &#8211; leicht und köstlich&#8221; behandelt wurde. Aus den 6 abgedruckten Rezepten entschied ich mich für das Spargelragout. In der e&amp;t wurden dazu Lachsbuletten gereicht, ich entschied mich für Schweinemedaillions mit Salbei, eingehüllt in Bacon, scharf angebraten und fertiggestellt nach der Niedriggarmethode bei 80°. Keine schlechte Wahl <img src='http://kochpla.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
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<p>Zutaten (für 2 Portionen):</p>
<ul>
<li>500 g Spargelbruch</li>
<li>Salz</li>
<li>Zucker</li>
<li>400 g Kartoffeln</li>
<li>10 g Butter</li>
<li>10 g Mehl</li>
<li>200 ml Schlagsahne</li>
<li>1 El Zitronensaft</li>
<li>1 Tl getrockneter Estragon</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>2 Stiele frischer französischer Estragon (habe ich weggelasen)</li>
<li>1-2 El Crème fraîche</li>
</ul>
<h5>Zubereitung:</h5>
<ol>
<li>Spargelbruch sorgfältig schälen, die Enden abschneiden. Spargel in 600 ml leicht gesalzenem Wasser mit 1 Prise Zucker aufkochen und 5 Minuten ziehen lassen. Spargel mit einer Schaumkelle herausnehmen, abschrecken, dann abtropfen lassen. Spargelwaser aufbewahren.</li>
<li>Kartoffeln waschen und mit Schale in kochendem Salzwasser 15-20 Minuten garen. Abgießen, ausdämpfen lassen und noch warm pellen. (Ich habe mir die Mühe gespart und geschälte Kartoffeln gekocht.)</li>
<li>Butter in einem breiten Topf zerlassen. Das Mehl mit einem Schneebesen einrühren. Mit 500 ml Spargelwasser auffüllen.Unter Rühren aufkochen lassen. Sahne zugeben und unter gelegentlichem Rühren offen 15 Minuten sämig einkochen lassen. (Das hat bei mir ca. 25 Minuten gedauert.) Mit Zitronensaft und getrocknetem Estragon würzen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.</li>
<li>Kartoffeln in Scheiben schneiden, mit dem Spargel in die Sauce geben und darin erwärmen. Blätter vom frischen Estragon abzupfen, in Streifen schneiden und unmittelbar vor dem Servieren mit der Crème fraîche unterrühren. (Ich habe den frischen Estragon weggelassen.)</li>
</ol>
<p>Zusammen mit den Schweinemedaillions ein Traum, wieder ein e&amp;t Rezept was zu unseren Favorieten gehört. Nächstes mal werden auch die Lachsbuletten probiert!</p>
<p>Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.</p>
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