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	<title>kochpla.net &#187; Zwiebeln</title>
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	<description>Kochen und mehr...</description>
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		<title>Saftgulasch Wiener Art</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heute gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[S]]></category>
		<category><![CDATA[Gulasch]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Im letzten Newsletter von essen &#38; trinken fanden sich drei Lieblingsgerichte von Johann Lafer. Bei diesen &#8220;arktischen&#8221; Temperaturen entschied ich mich für diesen Leib- und Seelenwärmer.</p> <p>Johann Lafer: &#8220;Ein gutes Gulasch braucht Zeit, das hat mir meine Mutter schon erklärt. Schnell ein gutes Gulasch zu machen, das ist kaum möglich. Dafür gehört es zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2012/02/saftgulasch-wiener-art/saftgulasch/" rel="attachment wp-att-2219"><img class="aligncenter size-full wp-image-2219" title="saftgulasch" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2012/02/saftgulasch.jpg" alt="" width="800" height="662" /></a><br />
Im letzten Newsletter von <a title="essen &amp; trinken" href="http://www.essen-und-trinken.de">essen &amp; trinken</a> fanden sich drei <a title="Lieblingsgerichte von Johann Lafer" href="http://www.essen-und-trinken.de/kochbuch/lieblingsrezepte-von-johann-lafer-1021044.html">Lieblingsgerichte</a> von Johann Lafer. Bei diesen &#8220;arktischen&#8221; Temperaturen entschied ich mich für diesen Leib- und Seelenwärmer.</p>
<blockquote><p>Johann Lafer: &#8220;Ein gutes Gulasch braucht Zeit, das hat mir meine Mutter schon erklärt. Schnell ein gutes Gulasch zu machen, das ist kaum möglich. Dafür gehört es zu den Gerichten, die aufgewärmt fast noch besser schmecken – die Aromen brauchen einfach lange, um sich zu einem harmonischen Ganzen zu verbinden.&#8221;</p></blockquote>
<div style="float: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</div>
<h5 style="text-align: left;">Zutaten für 4 Portionen:</h5>
<ul>
<li>
<div style="text-align: left;">800 g Gemüsezwiebeln</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">50 g Butterschmalz</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">1 kg gut durchwachsenes Rindfleisch (z. B. Wade oder Schulter)</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">3 Knoblauchzehen</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">1 Tl Kümmel</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">2 El Paprikapulver, edelsüß</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">2 El Tomatenmark</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">3 El Rotweinessig</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">400 ml kräftige Fleischbrühe</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">2 Lorbeerblätter</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">Salz • Pfeffer</div>
</li>
</ul>
<h5 style="text-align: left;">Zubereitung:</h5>
<ol>
<li>
<div style="text-align: left;">Die Zwiebeln schälen und würfeln. In einem Bräter in Butterschmalz bei mittlerer Hitze 30 Minuten bräunen, dabei öfters umrühren.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">Das Rindfleisch in 4 cm große Würfel schneiden. Die Knoblauchzehen schälen und mit dem Kümmel fein hacken.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">Paprikapulver, Essig, Tomatenmark und Fleischbrühe verrühren und zu den Zwiebeln geben. Das Fleisch, den Knoblauch, den Kümmel und die Lorbeerblätter dazugeben. Im geschlossenen Topf auf dem Herd für 3-4 Stunden bei mittlerer Hitze garen, bis das Fleisch gar ist und die Zwiebeln zerfallen sind. Alternativ kann das Gericht auch bei 180° im Ofen gegart werden.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left;">Zum Schluss die Lorbeerblätter entfernen, Gulasch mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren. Dazu passen Bandnudeln oder Baguette.</div>
</li>
</ol>
<p style="text-align: left;">Ich habe über das fertige Gulasch noch einige Schnittlauchröllchen gegeben und mit Cayennepfeffer etwas mehr &#8220;Dampf&#8221; hinzugefügt. Bei mir war das Gulasch bei 3:30 schon sehr zerfallen, hier hätten 3 Stunden gereicht. Man muß halt öfters in den Topf schauen&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sahnige Käse-Schinken-Spätzle</title>
		<link>http://kochpla.net/2012/01/sahnige-kase-schinken-spatzle/</link>
		<comments>http://kochpla.net/2012/01/sahnige-kase-schinken-spatzle/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heute gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
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		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Hier ein schnelles Rezept für eine Resteverwertung, in meinem Fall hatte ich noch Spätzle übrig. Da mir die original Allgäuer Kässpatzen meistens etwas zu deftig sind (liegt am verwendeten Käse), habe ich mir diese etwas mildere Variante ausgedacht, was auch meinen Kindern sehr recht war.</p> Note: There is a print link embedded within this [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2012/01/sahnige-kase-schinken-spatzle/kaesespaetzle1/" rel="attachment wp-att-2112"><img class="aligncenter size-full wp-image-2112" title="kaesespaetzle1" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2012/01/kaesespaetzle1.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a></p>
<p>Hier ein schnelles Rezept für eine Resteverwertung, in meinem Fall hatte ich noch Spätzle übrig. Da mir die original Allgäuer Kässpatzen meistens etwas zu deftig sind (liegt am verwendeten Käse), habe ich mir diese etwas mildere Variante ausgedacht, was auch meinen Kindern sehr recht war.</p>
<div style="float: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</div>
<h5>Zutaten für 4 Portionen:</h5>
<ul>
<li>500 g gegarte Spätzle (man kann natürlich auch frische Spätzle aus der Kühltheke nehmen)</li>
<li>250 g Gouda, gerieben (Bergkäse wäre mir lieber gewesen, aber den verweigern meine Kids)</li>
<li>4 Scheiben gekochten Schinken</li>
<li>250 ml Sahne</li>
<li>Butter</li>
<li>2 El Petersilie, gehackt</li>
<li>Salz • Pfeffer</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
</ul>
<h5>Zubereitung:</h5>
<ol>
<li>Den Schinken in Stücke zupfen und mit der Sahne in einem Topf aufkochen. Sahne etwas einkochen lassen, salzen, pfeffern und Petersilie unterrühren.</li>
<li>Inzwischen eine Auflaufform buttern. Abwechselnd Spätzle, Sahne-Schinken-Mischung und Käse einschichten. Die letzte Schicht muss Käse sein.</li>
<li>Auflaufform im vorgeheizten Ofen bei 180° für ca. 20 Minuten backen, der Käse sollte dann leicht braun sein.<a href="http://kochpla.net/2012/01/sahnige-kase-schinken-spatzle/kaesespaetzle2/" rel="attachment wp-att-2115"><img class="aligncenter size-full wp-image-2115" title="kaesespaetzle2" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2012/01/kaesespaetzle2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></li>
<li>Währenddessen die Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Halbringe schneiden. In einer Pfanne mit etwas zerlassener Butter bei mittlerer Hitze braun werden lassen. Achtung, der Übergang von braun nach schwarz ist fließend <img src='http://kochpla.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> !!!</li>
<li>Die fertigen Spätzle am besten in der Auflaufform servieren, die Zwiebeln separat dazu reichen.</li>
</ol>
<p>Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Maiseintopf</title>
		<link>http://kochpla.net/2011/12/maiseintopf/</link>
		<comments>http://kochpla.net/2011/12/maiseintopf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heute gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[M]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
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		<category><![CDATA[Staudensellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Bei diesem Schmuddelwetter tut ein Eintopf richtig gut, schön das mir dieses Rezept von essen &#38; trinken in meine Mailbox flatterte. Das Rezept wurde in der Zeitschrift Für jeden Tag 11/2006 abgedruckt. Ich habe es nur wenig abgeändert und der Eintopf war schnell gekocht, lecker und wärmend.</p> Note: There is a print link embedded within [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2011/12/maiseintopf/maiseintopf/" rel="attachment wp-att-2009"><img class="aligncenter size-full wp-image-2009" title="maiseintopf" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2011/12/maiseintopf.jpg" alt="" width="800" height="495" /></a><br />
Bei diesem Schmuddelwetter tut ein Eintopf richtig gut, schön das mir dieses Rezept von <a title="essen &amp; trinken" href="http://www.essen-und-trinken.de">essen &amp; trinken</a> in meine Mailbox flatterte. Das Rezept wurde in der Zeitschrift <a title="Für jeden Tag" href="http://www.essen-und-trinken.de/hefte/fjt">Für jeden Tag</a> 11/2006 abgedruckt. Ich habe es nur wenig abgeändert und der Eintopf war schnell gekocht, lecker und wärmend.</p>
<div style="float: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</div>
<h5>Zutaten (für 4 Portionen):</h5>
<ul>
<li>400 g Kalbsbrät (bei mir Hackfleisch halb/halb)</li>
<li>4 El Schnittlauchröllchen</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>200 g Staudensellerie</li>
<li>500 g Kartoffeln</li>
<li>4 El Butterschmalz (bei mir 2 El Rapsöl)</li>
<li>2 El Mehl</li>
<li>750 ml Gemüsebrühe</li>
<li>300 ml Milch</li>
<li>2 Maiskolben (Vakuumpack)</li>
<li>½ Becher Crème fraîche (optional)</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<h5>Zubereitung:</h5>
<ol>
<li>Das Hackfleisch mit den Schnittlauchröllchen mischen, salzen und pfeffern und kalt stellen. Die Zwiebeln schälen und fein würfeln, den Staudensellerie putzen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Kartoffeln schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden.</li>
<li>Das Öl in einem Topf erhitzen, Sellerie und Zwiebeln darin glasig werden lassen. Mit Mehl bestäuben und unterrühren. Die Brühe und die Milch unter ständigem Rühren langsam dazu geben und aufkochen. Dann die Kartoffelwürfel beigeben und den Eintopf bei milder Hitze 20 Minuten kochen lassen.</li>
<li>Mit angefeuchteten Händen aus der Hackmasse walnussgroße Klöße formen. Von den Maiskolben mit einem Messer die Maiskörner runterschneiden, mit den Klößen zum Eintopf geben und aufkochen. Bei milder Hitze garziehen lassen.</li>
<li>Wer mag kann zum Schluss die Crème fraîche unterrühren. Den Eintopf mit Salz und Pfeffer abschmecken und heiß servieren.</li>
</ol>
<p>Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kalbslebergeschnetzeltes mit Zwiebelsauce</title>
		<link>http://kochpla.net/2011/11/kalbslebergeschnetzeltes-mit-zwiebelsauce/</link>
		<comments>http://kochpla.net/2011/11/kalbslebergeschnetzeltes-mit-zwiebelsauce/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 00:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heute gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[K]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Geschnetzeltes]]></category>
		<category><![CDATA[Kalb]]></category>
		<category><![CDATA[Leber]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p> Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it. Zutaten (für 2 Portionen): 300 g Kalbsleber 250 g Zwiebeln, in Ringe geschnitten Mehl 1 El Sojasauce 1 Tl Worcestersauce 2 El Cognac Butterschmalz oder Pflanzenöl zum Braten Kräutersalz 250 ml Gemüsebrühe 100 ml Rotwein 100 ml [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2011/11/kalbslebergeschnetzeltes-mit-zwiebelsauce/lebergeschnetzeltes/" rel="attachment wp-att-1988"><img src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2009/11/lebergeschnetzeltes.jpg" alt="" title="lebergeschnetzeltes" width="800" height="600" class="aligncenter size-full wp-image-1988" /></a></p>
<div style="float: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</div>
<h5>Zutaten (für 2 Portionen):</h5>
<ul>
<li>300 g Kalbsleber</li>
<li>250 g Zwiebeln, in Ringe geschnitten</li>
<li>Mehl</li>
<li>1 El Sojasauce</li>
<li>1 Tl Worcestersauce</li>
<li>2 El Cognac</li>
<li>Butterschmalz oder Pflanzenöl zum Braten</li>
<li>Kräutersalz</li>
<li>250 ml Gemüsebrühe</li>
<li>100 ml Rotwein</li>
<li>100 ml Sahne</li>
<li>Paprikapulver, edelsüß</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<h5>Zubereitung:</h5>
<ol>
<li>Leber klein schnetzeln, in Sojasauce und Worcestersauce etwa 30 Minuten marinieren und dann in Mehl wälzen. Das geht am einfachsten, wenn man alles zusammen in einen Gefrierbeutel gibt und durchschüttelt.</li>
<li>Die Leber in heißem Fett anbraten, mit Pfeffer und Paprikapulver bestäuben, beiseite stellen. Erst nach dem Braten mit Kräutersalz würzen, da sonst die Leber zäh und trocken wird.</li>
<li>Zwiebelringe scharf anbraten und ebenfalls würzen. Mit Brühe und Wein ablöschen. Leber, Sahne und Cognac hinzugeben und alles bei kleiner Flamme ca. 10 Minuten köcheln lassen bis die richtige Konsistenz erreicht ist.</li>
</ol>
<p>Dazu gab es Rosenkohl-Kartoffelstampf.</p>
<p>Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Panhas &#8211; Rheinland trifft Orient</title>
		<link>http://kochpla.net/2011/10/panhas-rheinland-trifft-orient/</link>
		<comments>http://kochpla.net/2011/10/panhas-rheinland-trifft-orient/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heute gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[P]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Möhren]]></category>
		<category><![CDATA[Panhas]]></category>
		<category><![CDATA[rheinisch]]></category>
		<category><![CDATA[Stampf]]></category>
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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Panhas ist ein uraltes rheinisches und westfälisches Gericht. Als Kind habe ich es gehasst, auch den Bratgeruch konnte ich nicht leiden. Heute liebe ich dieses Essen, bin aber in meiner Familie der Einzige.</p> <p>Ein kurzer Auszug aus Wikipedia:</p> <p>In Zeiten der Hausschlachtung wurden die verschiedenen Frischwürste in einem penibel gereinigten, großen befeuerbaren Topf, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2011/10/panhas-rheinland-trifft-orient/panhas/" rel="attachment wp-att-1902"><img class="aligncenter size-full wp-image-1902" title="panhas" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2011/10/panhas.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a></p>
<p>Panhas ist ein uraltes rheinisches und westfälisches Gericht. Als Kind habe ich es gehasst, auch den Bratgeruch konnte ich nicht leiden. Heute liebe ich dieses Essen, bin aber in meiner Familie der Einzige.</p>
<p>Ein kurzer Auszug aus Wikipedia:</p>
<p><em>In Zeiten der Hausschlachtung wurden die verschiedenen Frischwürste in einem penibel gereinigten, großen befeuerbaren Topf, dem „Schwienepott“, nach und nach gekocht. (In diesem Topf wurden sonst über das Jahr Essensreste und minderwertige Gemüse und Feldfrüchte für die Schweine gekocht.) Die beim Wurstkochen anfallende gehaltvolle Brühe wurde nicht verworfen, sondern reduziert und mit unterschiedlichen Mehlen, bisweilen auch mit dem kräftigen und von den oft mageren Böden gewonnenen Buchweizenmehl angedickt. Typisch war die Würzung mit Salz, Pfeffer, Piment und teilweise Nelken. Je nach wirtschaftlicher Lage kamen noch gewolfte Schweine- oder Rinderfleischstücke und Speckwürfel sowie Blut hinzu. Anschließend ließ man das Produkt in beliebigen Formen erstarren. Der Panhas musste recht bald weiterverarbeitet und verzehrt werden, da er sich nicht lange hielt, und war somit typischer und traditioneller Teil des Essens in der Schlachtzeit.</em></p>
<p><em>Heutiger Panhas besteht aus Hackfleisch, frischer Leber- und Blutwurst, die zusammen mit Zwiebeln und Speck gebraten und anschließend mit Brühe aufgegossen und gewürzt werden. Diese Mischung wird mit Blut und Buchweizenmehl verrührt, eingedickt und dann in fest erkalteter Form zur weiteren Zubereitung angeboten.</em></p>
<p>Da meine GöGa zur Zeit in Kurzurlaub ist, habe ich mir gestern Panhas gegönnt, und zwar mit Möhren-Kartoffel-Stampf und Zwiebelsoße. Meine Kids haben nur den Stampf mit Soße gegessen&#8230;</p>
<p>Warum aber Rheinland trifft Orient? Ich habe mir das neue E-Buch von Alfons Schuhbeck <em><a title="Alfons Schuhbeck: Meine Reise in die Welt der Gewürze" href="http://www.amazon.de/Meine-Reise-Welt-Gew%C3%BCrze-ebook/dp/B005OW0AVI/ref=sr_1_1?s=digital-text&amp;ie=UTF8&amp;qid=1319123710&amp;sr=1-1">Meine Reise in die Welt der Gewürze</a> </em>gekauft und war von Schuhbecks Idee begeistert, traditionellen deutschen Gerichten durch die Verwendung von orientalischen Gewürzen und Gewürzmischungen einen vollkommen neuen, anderen, aber trotzdem sehr &#8220;runden&#8221; Geschmack zu geben. Da ich mir vor kurzen die <a title="Ras el Hanout" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ras_el-Hanout">Ras el Hanout</a> Mischung von <a title="Schuhbeck Gewürze" href="http://www.schuhbeck-gewuerze.de">Schuhbeck</a> gekauft habe, kam sie im Stampf zum Einsatz. Die Soße wurde mit Chiliflocken aus der Mühle gewürzt.</p>
<div style="float: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</div>
<h5>Zutaten für 4 Portionen:</h5>
<p>Für den Stampf:</p>
<ul>
<li>500 g Möhren</li>
<li>4 Kartoffeln</li>
<li>Butter</li>
<li>Milch</li>
<li>1 TL <a title="Ras el Hanout" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ras_el-Hanout">Ras el Hanout</a></li>
<li>Pfeffer, Salz</li>
</ul>
<p>Für die Soße:</p>
<ul>
<li>1 große Gemüsezwiebel</li>
<li>250 ml Gemüsefond</li>
<li>125 ml Rotwein</li>
<li>2 TL Puderzucker</li>
<li>2 TL Mehl</li>
<li>Butter</li>
<li>Chiliflocken aus der Mühle</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Für dan Panhas:</p>
<ul>
<li>2 große Scheibe Panhas (rechteckig)</li>
<li>Mehl</li>
<li>Butter</li>
</ul>
<h5>Zubereitung:</h5>
<ol>
<li>Für den Stampf Möhen und Kartoffeln schälen, waschen, in Stücke schneiden und in einem Topf mit Dämpfeinsatz in ca. 25 Minuten garen.</li>
<li>Das Gemüse mittelgrob zerstampfen, dabei ein großes Stück Butter und das Ras el Hanout unterarbeiten.</li>
<li>Soviel heiße Milch dazugeben bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.</li>
<li>Mit Salz und Pfeffer abschmecken und warmstellen.</li>
<li>Für die Soße die Zwiebel schälen, vierteln und in dünne Streifen schneiden.</li>
<li>In Butter bei mittlerer Hitze weich und leicht bräunlich werden lassen, mit Puderzucker bestäuben und karamelisieren.</li>
<li>Jetzt das Mehl unterrühren und bei etwas größerer Hitze Farbe nehmen lassen.</li>
<li>Mit Fond und Rotwein ablöschen und mit Pfeffer, Salz und Chiliflocken würzen.</li>
<li>Auf kleiner Hitze 10 Minuten köcheln lassen, nach belieben die S0ße mit eiskalte Butterstückchen montieren, nochmal abschmecken und warmstellen.</li>
<li>Für den Panhas die Panhasscheiben vierteln, in Mehl wenden und bei großer Hitze in Butter von allen Seiten knusprig braten. Vorsicht beim Wenden, der Panhas wird durch die Hitze innen sehr weich und brict schnell auseinander.</li>
<li>Jetzt Stampf und Panhas auf einem Teller anrichten, Soße dazugeben und servieren.</li>
</ol>
<p>Durch das Ras el Hanout schmeckte der Stampf sensationell nach Orient, dazu passte die leichte Chilinote der Soße ideal, meine Kinder haben &#8220;reingehauen&#8221;. Und der Panhas? Man mag ihn oder man hasst ihn, aber mir hat er, auch in  &#8211; oder gerade wegen &#8211; dieser ungewöhnlichen Geschmackskombination sehr gut geschmeckt.</p>
<p>Viel Spaß beim Nachkochen (es muss ja kein Panhas sein, ein Kotlett geht bestimmt auch dazu <img src='http://kochpla.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) und guten Appetit.</p>
<p>P.S.: Schuhbeck hat Recht!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mini-Quiches mit karamellisierten Zwiebeln</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 12:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heute gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[M]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Blätterteig]]></category>
		<category><![CDATA[Quiche]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p> Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it. Zutaten für 12 Stück: 1 Rolle (rechteckiger) Blätterteig, 275 g 400 g Zwiebeln, geschält gewogen Olivenöl 2 Teelöffel Balsamessig 1 Esslöffel Puderzucker Salz und Pfeffer 1 großzügige Prise scharfes Paprikapulver 2 Eier 75 ml Sahne etwas geriebener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2011/10/mini-quiches-mit-karamellisierten-zwiebeln/mini_quiches_1/" rel="attachment wp-att-1874"><img class="aligncenter size-full wp-image-1874" title="mini_quiches_1" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2011/10/mini_quiches_1.jpg" alt="" width="800" height="562" /></a></p>
<div style="float: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</div>
<h5>Zutaten für 12 Stück:</h5>
<ul>
<li>1 Rolle (rechteckiger) Blätterteig, 275 g</li>
<li>400 g Zwiebeln, geschält gewogen</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>2 Teelöffel Balsamessig</li>
<li>1 Esslöffel Puderzucker</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
<li>1 großzügige Prise scharfes Paprikapulver</li>
<li>2 Eier</li>
<li>75 ml Sahne</li>
<li>etwas geriebener Hartkäse, z.B. Grana Padano</li>
<li>6 Kirschtomaten</li>
</ul>
<h5><a href="http://kochpla.net/2011/10/mini-quiches-mit-karamellisierten-zwiebeln/miini_quiche_2/" rel="attachment wp-att-1875"><img class="aligncenter size-full wp-image-1875" title="miini_quiche_2" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2011/10/miini_quiche_2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
Zubereitung:</h5>
<ol>
<li>Die Zwiebeln in dünne Halbringe schneiden, In einem schweren Topf etwas Olivenöl erwärmen und die Zwiebeln darin auf kleiner Hitze mit geschlossenem Deckel etwa 20 Minuten weich garen, dabei ab und zu umrühren. Deckel abnehmen, Balsamessig darüber sprenkeln, mit dem Zucker überstreuen, und auf mittlerer Hitze offen unter Rühren weitere 5-8 Minuten garen. Salzen.</li>
<li>Den Backofen auf 230°C vorheizen.</li>
<li>Aus dem Blätterteig 12 Kreise je 6,5 cm ausstechen.</li>
<li>Die Muffinform fetten, den Teig in die Vertiefungen legen und einen kleinen Rand hochdrücken.</li>
<li>Pro Muffinform ca. 1 knappen Esslöffel der Zwiebelmasse einfüllen. Mit wenig geriebenem Käse bestreuen.</li>
<li>Eier mit Sahne verschlagen, mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Jeweils einen knappen Esslöffel der Masse in je ein Törtchen geben. Die Kirschtomaten halbieren, auf jede Quiche eine halbe Tomate setzen, Schnittfläche nach oben. Mit ein wenig Käse bestreuen, übrige Eiersahne auf die Förmchen verteilen. Im heissen Ofen backen bis die Quiches goldbaun und knusprig sind.</li>
<li>Lauwarm servieren.</li>
</ol>
<p>Tipp: Zum Abkühlen aus der Form nehmen und auf ein Gitter setzen, weil der Teig sonst Feuchtigkeit zieht.</p>
<p>Ich habe die Quiches als Beilage zu Rumpsteak mit Rotweinreduktion serviert: einfach köstlich&#8230;.</p>
<p>Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwiebelrollbraten vom Grill</title>
		<link>http://kochpla.net/2011/08/zwiebelrollbraten-vom-grill/</link>
		<comments>http://kochpla.net/2011/08/zwiebelrollbraten-vom-grill/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 14:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heute gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Z]]></category>
		<category><![CDATA[Braten]]></category>
		<category><![CDATA[grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[Weber]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Heute hatten sich Gäste angesagt, und ich entschied mich dafür, trotz schlechter Wetterprognose, einen Zwiebelrollbraten auf dem Webergrill zu grillen. Ein Rezept dafür hatte ich beim stöbern im Internet auf der Seite www.grillsportverein.de gefunden.Wir waren insgesamt 8 Esser, und ich habe beim Metzger ein 2 kg Stück leicht gepökelten Schweinerücken bestellt und das Fleisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2011/08/zwiebelrollbraten-vom-grill/zwiebelrollbraten-vom-grill1/" rel="attachment wp-att-1776"><img class="aligncenter size-full wp-image-1776" title="Zwiebelrollbraten vom Grill1" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2011/08/Zwiebelrollbraten-vom-Grill1.jpg" alt="" width="800" height="521" /></a></p>
<p>Heute hatten sich Gäste angesagt, und ich entschied mich dafür, trotz schlechter Wetterprognose, einen Zwiebelrollbraten auf dem Webergrill zu grillen. Ein Rezept dafür hatte ich beim stöbern im Internet auf der Seite <a title="Grillsportverein - Zwiebelrollbraten" href="http://www.grillsportverein.de/forum/dutch-oven/zwiebelrollbraten-124899.html">www.grillsportverein.de</a> gefunden.Wir waren insgesamt 8 Esser, und ich habe beim Metzger ein 2 kg Stück leicht gepökelten Schweinerücken bestellt und das Fleisch vom Metzger schon als Rollbraten aufschneiden lassen.</p>
<div style="float: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</div>
<h5>Zutaten für 8-10 Portionen:</h5>
<ul>
<li>2 kg Schweinerücken, leicht gepökelt</li>
<li>5 Zwiebeln</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>Senf, scharf</li>
<li>Paprikapulver, edelsüß</li>
<li>Pfeffer, Salz</li>
</ul>
<h5>Zubereitung:</h5>
<ul>
<li>Das Fleisch auf der Arbeitsplatte ausbreiten, mit Senf einstreichen, Paprikapulver darüber stäuben und kräftig Pfeffern. Bei Bedarf leicht salzen, durch das Pökeln ist das Fleisch schon sehr würzig.</li>
<li>Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen, Zwiebeln in dünne Ringe und Knoblauch in feine Scheibchen schneiden und gleichmäßig auf dem Fleisch verteilen.</li>
<li>Dann das Fleisch von der längeren Seite aufrollen und mit Küchengarn binden.</li>
<li>Den Grill vorbereiten, der Braten muss für ca. 1:30 Stunden bei indirekter Hitze und ca. 160° C langsam gar werden.</li>
</ul>
<p><a href="http://kochpla.net/2011/08/zwiebelrollbraten-vom-grill/zwiebelrollbraten-vom-grill6/" rel="attachment wp-att-1779"><img class="aligncenter size-full wp-image-1779" title="Zwiebelrollbraten vom Grill6" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2011/08/Zwiebelrollbraten-vom-Grill6.jpg" alt="" width="700" height="263" /></a></p>
<ul>
<li>Wenn das Fleisch fertig ist, das Küchengarn entfernen und den Braten in Scheiben aufschneiden.</li>
</ul>
<p><a href="http://kochpla.net/2011/08/zwiebelrollbraten-vom-grill/zwiebelrollbraten-vom-grill4/" rel="attachment wp-att-1780"><img class="aligncenter size-full wp-image-1780" title="Zwiebelrollbraten vom Grill4" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2011/08/Zwiebelrollbraten-vom-Grill4.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a></p>
<ul>
<li>Dazu gab es <a title="Lauwarmer Bohnensalat mit Knoblauchdressing" href="http://kochpla.net/2011/08/lauwarmer-bohnensalat-mit-knoblauchdressing/">lauwarmen Bohnensalat mit Knoblauchdressing</a>, <a title="Couscous-Petersilien-Salat" href="http://kochpla.net/2011/08/couscous-petersilien-salat/">Couscous-Petersilien-Salat</a> und eine <a title="Dunkelbiersauce" href="http://kochpla.net/2011/08/dunkelbiersauce/">Dunkelbiersauce</a>.</li>
</ul>
<p><a href="http://kochpla.net/2011/08/zwiebelrollbraten-vom-grill/zwiebelrollbraten-vom-grill5/" rel="attachment wp-att-1781"><img class="aligncenter size-full wp-image-1781" title="Zwiebelrollbraten vom Grill5" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2011/08/Zwiebelrollbraten-vom-Grill5.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a></p>
<p>Viel Spass beim Nachkochen und guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flammkuchen hessisch</title>
		<link>http://kochpla.net/2011/07/flammkuchen-hessisch/</link>
		<comments>http://kochpla.net/2011/07/flammkuchen-hessisch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 09:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F]]></category>
		<category><![CDATA[Heute gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Blätterteig]]></category>
		<category><![CDATA[Handkäs]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schmand]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Gestern wurde das Spiel Frankreich-Deutschland der Frauen-Fußball-WM gemeinsam in unserer Stammkneipe geschaut. Als Snack habe ich diesmal ein Gericht, welches ich im Internet gefunden habe, zubereitet. Ich habe das Originalrezept nach meinem Geschmack abgeändert und es von &#8220;Handkäs-Pizza&#8221; nach &#8220;Flammkuchen hessisch&#8221; umgetauft. Das Blech war ratzfatz aufgegessen, noch bevor unsere Damen ein Tor schiessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochpla.net/2011/07/flammkuchen-hessisch/flammkuchen_hessisch/" rel="attachment wp-att-1480"><img class="aligncenter size-full wp-image-1480" title="flammkuchen_hessisch" src="http://kochpla.net/wp-content/uploads/2011/07/flammkuchen_hessisch.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a><br />
Gestern wurde das Spiel Frankreich-Deutschland der Frauen-Fußball-WM gemeinsam in unserer Stammkneipe geschaut. Als Snack habe ich diesmal ein Gericht, welches ich im Internet gefunden habe, zubereitet. Ich habe das Originalrezept nach meinem Geschmack abgeändert und es von &#8220;Handkäs-Pizza&#8221; nach &#8220;Flammkuchen hessisch&#8221; umgetauft. Das Blech war ratzfatz aufgegessen, noch bevor unsere Damen ein Tor schiessen konnten&#8230;.</p>
<div style="float: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</div>
<h5>Zutaten (für 1 Backblech, 16 kleine Stücke):</h5>
<ul>
<li>2 Pck. Blätterteig aus dem Kühlregal (Rolle)</li>
<li>1 Becher Schmand</li>
<li>4 große Kartoffeln, fest kochende</li>
<li>4 rote Zwiebeln</li>
<li>300 g Käse (Harzer- bzw. Handkäse)</li>
<li>150g Schinkenspeck, durchwachsen, gewürfelt</li>
<li>Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß, gemahlener Kümmel</li>
</ul>
<h5>Zubereitung:</h5>
<ol>
<li>Den Blätterteig so auf einem Backblech ausrollen, dass das gesamte Blech ausgefüllt ist. Den Schmand darauf verteilen. Mit Pfeffer, Salz, Paprika und Kümmel würzen.</li>
<li>Die Kartoffeln und Zwiebeln schälen und mit einem Küchenhobel in feine Scheiben schneiden. Die Kartoffelscheiben wie Fischschuppen auf dem Blätterteig auslegen. Darauf die Zwiebelringe verteilen.</li>
<li>Den Handkäse zerkleinern und ebenfalls auf dem Backblech verteilen.</li>
<li>Anschließend die Schinkenspeckwürfel verteilen, dann noch mal pfeffern und salzen. Vorsicht mit dem Salz, der Schinkenspeck ist schon sehr salzig.</li>
<li>Im vorgeheizten Ofen bei 175°C für 40 &#8211; 45 Minuten backen.</li>
</ol>
<p>Der Handkäs war, nachdem er geschmolzen war, schön mild, also auch für nicht Hessen und für Leute die normalerweise die Nase bei diesem Käse rümpfen geeignet.</p>
<p>Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit.</p>
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