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#synchronbacken November 2025
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Kartoffelsuppe mit Schillerlocken

kartoffelsuppe_schillerlocken

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Dies ist mein Beitrag zum Blog Event räuchern gestattet auf kochtopf.twoday.net.

Man benötigt für 4 Portionen:
  • 4-5 Kartoffeln
  • 2 Schalotten
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 2 El Rapsöl
  • 2 Dosen Schillerlocken in Öl (je 110 g)
  • 1 Döschen Safran (0,1 g)
  • ½ Becher Sahne
  • Salz, Pfeffer, Zucker, Muskatnuss
  • etwas Zitronensaft
  • 1 Bund Schnittlauch
  • ½ Becher Schmand, mit einem Spritzer Zitronensaft glatt gerührt und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt
Zubereitung:
  1. Die Kartoffeln werden geschält und gewürfelt, die Schalotten abgezogen und fein gewürfelt. Beides im Topf mit dem Öl bei mittlerer Hitze 3-4 Minuten anschwitzen und dann mit der heißen Brühe ablöschen. Jetzt den Safran zugeben und alles für ca. 15 Minuten köcheln lassen, dann mit dem Passierstab passieren.
  2. Währenddessen die Schillerlocken in einem Sieb abtropfen lassen.
  3. Die Sahne in die Suppe geben und mit etwas Zitronensaft und den Gewürzen abschmecken. Sollte die Suppe zu dick sein, mit Wasser auf die gewünschte Konsistenz bringen und nochmals abschmecken.
  4. Zum Anrichten die Suppe in tiefe Teller geben, die Schillerlocken in der Mitte „stapeln“, mit Schnittlauchröllchen bestreuen und mit dem Schmand beträufeln.

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.

Saftige Kokosmakronen mit Schoggiboden – Fremdbacken

makronen

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Ich habe heute im 10. Türchen des kulinarischen adventskalender 2008 ein Rezept für Kokosmakronen von Zorra entdeckt. Da meine Familie den Plätzchenvorrat mittlerweile auf Null genascht hat, entschloss ich mich, Zorras Makronen auszuprobieren. Ich habe lediglich den Tropfen Vanille Extrakt aus Zorras Rezept gegen ein Päckchen Bourbon-Vanille-Zucker ausgetauscht.

Für den Teig habe ich:
  • 2 Eiweiss
  • 125 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 EL Honig
  • 125 g Kokosflocken
  • 15 g Mehl
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanille-Zucker

in einem Topf gut vermischt. Dann wurde die Masse bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren erhitzt, bis sie anfing, am Topfboden zu kleben. Danach habe ich die Masse in eine Schüssel umgefüllt und für eine Stunde zum Abkühlen in den Kühlschrank gestellt.

Nach der Stunde habe ich mit einem Löffel kleine Portionen abgestochen, mit der Hand zu Kugeln gerollt, etwas platt gedrückt und auf ein Blech mit Backpapier gesetzt. Wichtig ist, etwas Platz zwischen den Makronen zu lassen, da sie beim Backen etwas auseinander gehen. Ich habe die Makronen bei 160°C Umluft gebacken, bis eine schöne Bräunung erreicht war. Bei meinem Ofen war das nach etwa 15 Minuten, man sollte während des Backens öfters nachschauen. Nach dem Backen wurden die Makronen zum Auskühlen zur Seite gestellt.

Zum Schluss habe ich:
  • 60 g dunkle Kuvertüre

über dem Wasserbad schmelzen lassen, die Makronen mit dem Boden in die Kuvertüre getaucht und dann auf Backpapier gesetzt, bis die Kuvertüre wieder fest geworden ist.

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit!

P.S.: Es sind leider viel zu wenig Makronen geworden, nächstes Mal werde ich direkt die doppelte Menge backen!