Events

Blog-Event CXXVI - Aus der Pfanne (Einsendeschluss 15. Januar 2017)
Wir retten was zu retten ist.
Kuechenplausch
Rezeptebuch

Maronen Rahmsüppchen

Hallo zusammen, nach längerer Pause gibt es als erstes Rezept im neuen Jahr ein Süppchen vom Weihnachtsmenü, genauer gesagt von Heiligabend. Ich habe mir eigentlich noch nie etwas aus Maronen gemacht, ob frisch geröstet auf dem Weihnachtsmarkt oder zum Kochen, aber dieses Süppchen hat mich direkt zum Maronenfreund gemacht. Echt lecker.

Zutaten für 4 Portionen:
  • 200 g geschälte, vakuumierte, vorgegarte Maronen
  • 2 Schalotten
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Olivenöl
  • 500 ml Geflügelfond
  • 100 ml Weißwein
  • 100 ml Crème fraîche
  • 3 El Portwein
  • Salz • Pfeffer
  • 150 g geräucherte Entenbrust (in Scheiben)
  • 100 ml Sahne
  • Kerbel (ich hatte leider nur getrockneten Kerbel)
Zubereitung:
  1. Ein Viertel der Maronen fein hacken und für die Deko beiseitelegen.
  2. Die Schalotten schälen und fein würfeln. In der Butter-Ölmischung bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Die restlichen Maronen, 1 Tl Kerbel (frischer Kerbel wäre erst ganz am Ende über die Suppe gezupft worden) und den Fond dazugeben und 10 Minuten köcheln lassen.
  3. Weißwein und Crème fraîche zufügen. Die Suppe einmal aufkochen, mit dem Mixstab pürieren und durch ein feines Sieb passieren. Mit dem Portwein, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Sahne steif schlagen (hatte ich vergessen…).
  4. Das Süppchen auf vorgewärmte Teller aufteilen. In jeden Teller einen Löffel Sahne geben, die Entenbrustscheiben auf die Teller verteilen und mit den gehackten Maronen bestreuen.

Ein toller Auftakt zu einem feierlichen Essen.

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.

Vanille-Orangen-Monde

Und noch mal Kekse. Das Rezept dazu ist per Newsletter auf meinen Rechner gelangt. Veröffentlicht in der „essen und trinken – Für jeden Tag“ Ausgabe 12/2013. Quasi „Kipferl“ zum Ausstechen. Wenig Arbeit und ganz viel Geschmack.

Zutaten für ca. 75 Stück:
  • Vanilleschote
  • 250 g Butter (zimmerwarm)
  • 100 g Puderzucker
  • Salz
  • 1 Tl abgeriebene Bio-Orangenschale
  • 2 Eigelb (Kl. M)
  • 250 g Mehl
  • 50 g Speisestärke
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 1 El Orangensaft
  • 100 g dunkle Kuchenglasur
  • 100 g dunkle Kuvertüre
Zubereitung:
  1. Die Vanilleschote einritzen und das Mark herauskratzen. Butter, Puderzucker, 1 Prise Salz, Orangenschale und Vanillemark mit den Knethaken des Mixers kurz glatt rühren. Die Eigelbe kurz unterarbeiten. Mehl, Speisestärke, Mandeln und O-Saft unterkneten. Den Teig flach drücken und in Folie gewickelt über Nacht im Kühlschrank kalt stellen.
  2. Am nächsten Tag den Ofen auf 190° vorheizen. Den teig in mehreren Portionen aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer bemehlten Fläche ca. ½ cm dick ausrollen. Mit einem in Mehl getauchten Glas (6 cm ∅) dicht an dicht Halbmonde ausstechen und auf mit Backpapier ausgelegte Bleche setzen.
  3. Die Bleche nacheinander im heißen Ofen auf der mittleren Schiene 12-14 Minuten goldbraun backen. Kuchenglasur und Kuvertüre hacken und mischen. Über einem heißen Wasserbad schmelzen lassen. Die abgekühlten Kekse mit einer Seite in die Mischung tauchen, gut abtropfen lassen und auf Backpapier trocknen lassen.

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit.