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Kürbis-Süßkartoffelsuppe mit Feta


Kann es einen kulinarischen Herbst ohne Kürbisgerichte geben? Im Prinzip ja, aber nicht bei mir. Diesmal in Form einer Suppe, echtes Soulfood…

Zutaten für 4 Portionen:
  • 1 Hokkaidokürbis (ca. 800 g)
  • 1 Süßkartoffel (ca. 350 g)
  • 2 kleine rote Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Chilischote
  • 1 l Gemüse- oder Hühnerbrühe
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer & Chili aus der Mühle
  • 2 Tl Thymian, getrocknet
  • 200 g Feta
  • Trüffelöl
Zubereitung:
  1. Zwiebeln schälen, halbieren und in Halbringe schneiden. Im Topf in etwas Öl anbraten, bis sie leicht gebräunt sind.
  2. Den Kürbis, waschen, putzen, halbieren, entkernen und in mittelgroße Stücke schneiden. Die Süßkartoffel schälen und ebenfalls in Stücke schneiden. Knoblauch schälen und fein würfeln. Chili in feine Ringe schneiden. Alles im Topf mit anbraten, den Thymian zugeben und mit der Brühe ablöschen.
  3. Die Suppe aufkochen und für eine Stunde köcheln lassen. Mit dem Pürierstab pürieren und mit Salz, Pfeffer und Chili herzhaft abschmecken. Wenn die Suppe noch zu dick ist, mit etwas Brühe bis zur gewünschten Konsistenz verdünnen.
  4. Die Suppe auf vorgewärmte Teller verteilen und mit je 50 g zerbröseltem Feta toppen. Zum Schluss etwas Trüffelöl spiralförmig darüberträufeln.

Ein herbstlicher Klassiker, der mit Feta und Trüffelöl eine interessante Geschmacksnuance erhält.

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.

Pasta mit Jakobsmuscheln und Safransauce

Selbstgemachte Pasta schmeckt echt herrlich, sie kommt bei uns aber leider viel zu selten auf den Tisch. Dabei ist ihre Zubereitung einfach und macht, besonders zu zweit, auch noch Spaß. Wenn sich dann in den Tiefen der Küchenschränke noch ein vergessenes Döschen Safranfäden findet, gibt’s eigentlich keinen Grund mehr, die Nudelmaschine nicht auszupacken…

Zutaten für 4 Portionen:

Für die Nudeln:

  • 400 g doppelt gemahlenes italienisches Hartweizenmehl (Semola di grano duro)
  • 200 ml Wasser
  • 1 El Olivenöl
  • ½ Tl Salz

Für die Sauce:

  • 1 El Olivenöl
  • 2 Schalotten
  • ¼ l Weißwein
  • 250 g Sahne
  • 6 El Noilly Prat
  • 1 Döschen Safranfäden
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker

Für die Jakobsmuscheln:

  • 20 Jakobsmuscheln
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 El Olivenöl
Zubereitung:
  1. Für die Nudeln Mehl, Wasser, Olivenöl und Salz zu einem geschmeidigen Teig kneten, zur Kugel formen, in Klarsichtfolie einwickeln und bei Zimmertemperatur eine Stunde ruhen lassen.
  2. Dann mit der Nudelmaschine zu Tagliatelle verarbeiten und auf einem mit Mehl bestäubten Blech lagern.
  3. Für die Sauce die Safranfäden in einem El lauwarmen Wasser 10 Minuten einweichen. Das Öl in einem weiten Topf erhitzen. Die geschälten und fein gewürfelten Schalotten darin andünsten. Den Wein angießen, aufkochen und auf die Hälfte reduzieren. Noilly Prat und Sahne zugießen, aufkochen, Safran dazugeben und die Sauce nochmals um die Hälfte einkochen. Mit dem Pürierstab aufmixen und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
  4. Die Jakobsmuscheln salzen und pfeffern und im heißen Olivenöl von beiden Seiten ca. 2-3 Minuten scharf anbraten. Sie sollten noch glasig in der Mitte sein.
  5. Die Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser in ca. 2-3 Minuten gar kochen, absieben und zurück in den Topf geben. Die Sauce dazugeben und gründlich untermischen.
  6. Nudeln auf vorgewärmte Teller verteilen, jeweils 5 Jakobsmuscheln obenauf geben und servieren.

Dazu passt ein gekühlter, trockener Riesling hervorragend.

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.