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#synchronbacken November 2025
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Saftgulasch Wiener Art

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Im letzten Newsletter von essen & trinken fanden sich drei Lieblingsgerichte von Johann Lafer. Bei diesen „arktischen“ Temperaturen entschied ich mich für diesen Leib- und Seelenwärmer.

Johann Lafer: „Ein gutes Gulasch braucht Zeit, das hat mir meine Mutter schon erklärt. Schnell ein gutes Gulasch zu machen, das ist kaum möglich. Dafür gehört es zu den Gerichten, die aufgewärmt fast noch besser schmecken – die Aromen brauchen einfach lange, um sich zu einem harmonischen Ganzen zu verbinden.“

Zutaten für 4 Portionen:
  • 800 g Gemüsezwiebeln
  • 50 g Butterschmalz
  • 1 kg gut durchwachsenes Rindfleisch (z. B. Wade oder Schulter)
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Tl Kümmel
  • 2 El Paprikapulver, edelsüß
  • 2 El Tomatenmark
  • 3 El Rotweinessig
  • 400 ml kräftige Fleischbrühe
  • 2 Lorbeerblätter
  • Salz • Pfeffer
Zubereitung:
  1. Die Zwiebeln schälen und würfeln. In einem Bräter in Butterschmalz bei mittlerer Hitze 30 Minuten bräunen, dabei öfters umrühren.
  2. Das Rindfleisch in 4 cm große Würfel schneiden. Die Knoblauchzehen schälen und mit dem Kümmel fein hacken.
  3. Paprikapulver, Essig, Tomatenmark und Fleischbrühe verrühren und zu den Zwiebeln geben. Das Fleisch, den Knoblauch, den Kümmel und die Lorbeerblätter dazugeben. Im geschlossenen Topf auf dem Herd für 3-4 Stunden bei mittlerer Hitze garen, bis das Fleisch gar ist und die Zwiebeln zerfallen sind. Alternativ kann das Gericht auch bei 180° im Ofen gegart werden.
  4. Zum Schluss die Lorbeerblätter entfernen, Gulasch mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren. Dazu passen Bandnudeln oder Baguette.

Ich habe über das fertige Gulasch noch einige Schnittlauchröllchen gegeben und mit Cayennepfeffer etwas mehr „Dampf“ hinzugefügt. Bei mir war das Gulasch bei 3:30 schon sehr zerfallen, hier hätten 3 Stunden gereicht. Man muß halt öfters in den Topf schauen…

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.

Panna Cotta in blau

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Nachdem im Januar die Farbe Weiß angesagt war, so muß nun im beim Blog-Event Cookbook of Colors: Im Februar sind wir alle hellblau von HIGHFOODALITY das fast unmögliche gekocht werden: Irgendetwas in Hellblau!!! Zuerst dachte ich, na ja, dann machst du halt diesen Monat nicht mit, dann fand ich aber im Schrank noch eine Flasche Blue Curacao und hatte sofort die Idee zu meinem Beitrag.

Zutaten für 4 Portionen:
  • 500 ml Sahne
  • 50 g Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 4 Blatt weiße Gelantine
  • etwas Blue Curacao
  • etwas weiße Schokolade
Zubereitung:
  1. Die Sahne in einem Topf zusammen mit dem Zucker, der ausgekratzten Vanille und der Vanilleschote aufkochen lassen. Vom Feuer ziehen und 20 Minuten ziehen lassen.
  2. Die Gelantine in kaltem Wasser für 5 Minuten quellen lassen.
  3. Die Gelantine ausdrücken und tropfnass in die etwas abgekühlte Sahne geben. Soviel Blue Curacao dazugeben, bis die gewünschte Farbe erreicht ist.
  4. Mischung durch ein feines Sieb geben und auf vier Förmchen verteilen. Für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  5. Vor dem Servieren die Förmchen kurz in heißes Wasser tauchen und auf Dessertteller stürzen (eventuell mit einem scharfen Messer am Rand der Förmchen entlang fahren). Mit etwas Blue Curacao über- und umgießen und mit Spänen von weißer Schokolade dekorieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.