Events

Banner Blog-Event CCXXIV - Herbstgenüsse (Einsendeschluss 15. November 2025)
#synchronbacken November 2025
Blogger Aktion "Koch mein Rezept" von @volkermampft
Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft

Wildsugo mit Fenchel

Irgendwann hatte ich dieses Gericht mal „gebookmarked“. Jetzt bin ich endlich dazu gekommen, es nachzukochen. Der Fenchel und der Pernod gaben dem Essen eine unverwechselbare Geschmacksnote. Meine Familie und ich waren begeistert.

Zutaten (für 4 Portionen):
  • 2 Schalotten
  • 1 Knoblauch
  • 1 Fenchelknolle
  • 1 Tl Fenchelsaat (ersetzt durch den Inhalt eines Beutels Fencheltee)
  • 50 g durchwachsener Speck
  • 1 Dose Tomaten
  • 400 g Wildgulaschfleisch (bei mir Hirsch)
  • 1 Chilischote
  • 3 El Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Prise Zucker
  • 300 ml Wildfond
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 350 g Pasta
  • 1 Tl Wildgewürz
  • 1 Schuss Pernod
Zubereitung:
  1. Schalotten und Knoblauch fein würfeln. Fenchel putzen und fein schneiden. Fenchelgrün in kaltem Wasser aufbewaren. Fenchelsaat im Mörser grob zerstoßen. Speck fein schneiden. Tomaten in eine Schüssel füllen, grob zerkleinern, dabei Stielansätze und Hautreste entfernen. Gulaschstücke grob zerzupfen. Chilischote fein schneiden.
  2. Olivenöl in einem Topf erhitzen. Speck, Schalotten, Knoblauch, Fenchel und Fenchelsaat darin glasig dünsten. Mit den Tomaten auffüllen. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und Chili würzen. Offen 20 Minuten bei mittlerer Hitze einkochen lassen. Gulasch, Wildfond und Rosmarin zugeben. Weitere 10 Minuten (mein Hirschfleisch war erst nach ca. 45 Minuten gar!) bei milder Hitze leise köcheln lassen.
  3. Pasta nach Packungsanweisung in kochendem Salzwasser bissfest garen.
  4. Sugo mit Wildgewürz und  Pernod abschmecken. Pasta abgießen und tropfnass mit dem Sugo mischen. Fenchelgrün abtropfen lassen, grob zupfen. Pasta und Sugo auf Tellern anrichten, mit dem Fenchelgrün bestreuen.

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.

Walnuss-Schoko-Ecken

*** Beitrag enthält unbezahlte Werbung! ***

Adventszeit – Plätzchenzeit…. Gott sei Dank waren in der November Ausgabe der essen  & trinken viele Rezepte für pfiffige Weihnachtsplätzchen abgedruckt.

Ich wählte aus ihnen die Walnuss-Schoko-Ecken, die ich leicht modifizierte, da bei uns niemand Korinthen mag. Diese wurden von mir kurzerhand durch getrocknete Feigen ersetzt. Einfach köstlich, diese Ecken….

Ich möchte mit dieser Kalorienbombe am Event „Fremdkochen für den Mukoviszidose e.V.“ teilnehmen und hoffe die 5 Euro, die pro Rezept von huettenhilfe gespendet werden, helfen, die Lebensqualität der Erkrankten zu verbessern.

Zutaten (für 60 Stück):
  • 400 g Walnusskerne
  • 350 g Zartbitter-Kuvertüre
  • 6 Eier (Kl. M)
  • 200 g Zucker
  • ½ Tl Salz
  • 200g weiche Butter
  • 200 g Mehl
  • 30 g Kakaopulver
  • 100 g Korinthen (bei mir getrocknete Feigen)
  • Puderzucker
Zubereitung:
  1. Walnusskerne grob hacken, Feigen kleinschneiden. Kuvertüre hacken und in einer Schüssel im warmen Wasserbad schmelzen. Eier mit Zucker und Salz in einer Küchenmaschine mit den Quirlen circa 5 Minuten schaumig rühren. Dann die Butter zugeben und glatt rühren. Mehl und Kakaopulver mischen, zugeben und zu einem glatten Teig rühren. Dann Kuvertüre, Walnüsse und Feigen unterheben.
  2. Den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech gleichmäßig verstreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 170° Unter-/Oberhitze auf der zweiten Schiene von unten 20-25 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Ofengitter vollständig abkühlen lassen. Danach mit einem Sägemesser in 30 Quadrate und nochmals diagonal in Dreiecke schneiden. Mit Puderzucker bestäuben.

Die Plätzchen halten sich in einer Blechdose zwischen Lagen von Pergamentpapier kühl und trocken aufbewahrt etwa 4 Wochen. Aber so lange hat Weihnachtsgebäck bei uns noch nie überlebt.

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit.