|
|
*** Beitrag enthält unbezahlte Werbung! ***
Beim Einkaufen fielen mir heute frische Schwarzwurzeln ins Auge. Das wäre doch was für ein… Risotto! Ich habe noch ein Rezept aus einer alten essen & trinken (Ausgabe 2/2002), was ich noch nicht nachgekocht habe – bis jetzt:
Zutaten (für 2 Portionen):
- 500 g Schwarzwurzeln
- 3 EL Weißweinessig
- Salz
- 40 g Schalotten
- 2 Knoblauchzehen
- 100 g Parmaschinken
- 650 ml Gemüsefond
- 4 EL Olivenöl
- 200 g Risotto-Reis ( Arborio, Vialone oder Carnaroli)
- 100 ml Weißwein
- 50 g Parmesan (nach Wunsch)
- 1 Stück Butter (nach Wunsch)
- Pfeffer
- 2 EL Schnittlauch
Zubereitung:
- Schwarzwurzeln waschen, schälen und sofort in Essigwasser legen. Schwarzwurzeln in kochendem Salzwasser 6-8 Minuten garen. Herausnehmen, abschrecken, abtropfen, in feine Scheiben schneiden.
- Schalotten und Knoblauch schälen und fein würfeln, 2 Scheiben Schinken in einer Pfanne ohne Fett anbraten, übrigen Schinken in Streifen schneiden, Parmesan reiben. Fond erhitzen.
- Schalotten und Knoblauch im Öl andünsten, Reis dazugeben, mit Wein ablöschen. Fond nach und nach dazugeben, ca. 20 Min. garen.
- 2 Minuten vor Ende der Garzeit Butter und Parmesan unterrühren, Schwarzwurzeln und Schinkenstreifen dazugeben, salzen, pfeffern. Auf vorgewärmte Teller geben, mit Schnittlauch und Schinkenscheiben garnieren und servieren.
Die vom Original-Rezept abweichende Zugabe von Parmesan und Butter war der Hammer 😉 . Für mich einfach ein Muss bei Risotto. Die Menge hätte noch für einen dritten Esser gereicht.
Viel Spaß beim Nachkochen und Guten Appetit.
*** Beitrag enthält unbezahlte Werbung! ***
Trotz der ganzen Völlerei über Weihnachten und Silvester und trotz aller guten Vorsätze, im neuen Jahr etwas abzuspecken, hatten wir heute Lust auf was nicht ganz so leichtes: Eier mit Specksauce und Kartoffel-Erbsen-Püree…
Gut das ich noch original Lardo vom Italiener meines Vertrauens im Kühlschrank hatte.
Ich möchte mit diesem Beitrag am Blog-Event LXIII – Gute Vorsätze für das Neue Jahr auf http://kochtopf.twoday.net teilnehmen, um zu demonstrieren wie man es NICHT machen sollte…

Zutaten (für 2 Portionen):
Für die Sauce:
- 50 g Lardo (oder anderen fetten Speck)
- 1 Schalotte
- 1 EL Butter
- 1 EL Mehl
- Gemüsebrühe
- 1 TL Senf
- 1 Spritzer Zitronensaft
- Salz • Pfeffer • Zucker
- ½ Bund Schnittlauch
Für das Püree:
- 400 g Kartoffeln
- 100 g TK Erbsen
- 1 Stück Butter
- 1 Tasse Milch
- Salz • Pfeffer • Muskatnuss
Für die Eier:
- 4 Eier (Klasse L)
- Cayennepfeffer
- einige Schnittlauchstängel
Zubereitung:
- Für die Sauce Butter in einem Topf zerlassen und den klein gewürfelten Speck darin auslassen. Die ebenfalls kleingewürfelte Schalotte im Speckfett Farbe nehmen lassen, mit dem Mehl bestäuben und das Mehl einige Zeit mit anschwitzen. Die ganze Mischung darf schön braun werden, aber die Grenze zum Verbrennen ist schnell erreicht 😉
- Mit so viel Gemüsebrühe ablöschen, das die Sauce eine schöne Konsistenz bekommt. Den Senf dazugeben und die Sauce mit dem Pürierstab kräftig durchmixen.
- Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken und 10 Minuten leise köcheln lassen.
- Sollte die Sauce zu dick werden, noch etwas Brühe oder Milch dazugeben.
- Kurz vorm Servieren den Schnittlauch in feinen Röllchen unterrühren.
- Für das Püree die geschälten Kartoffeln in Salzwasser ca. 20-25 Minuten garen. 5 Minuten vor Ende die gefrorenen Erbsen mit dazu geben.
- Danach in ein Sieb abgießen, zurück in den Topf geben und alles mit einem Kartoffelstampfer zerstampfen. Dabei die Butter unterarbeiten und so viel heiße Milch dazugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
- Dann das Püree mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
- Inzwischen die Eier in ca. 6-7 Minuten wachsweich kochen, kurz abschrecken und pellen.
- Zum Anrichten das Püree in die Mitte eines Tellers geben und die Sauce drumherum angießen. Je 2 Eier auf das Püree setzen, mit etwas Cayennepfeffer bestäuben und mit einigen Schnittlauchstängeln dekorieren.
Dieses deftige Gericht hat uns sehr gut geschmeckt, es eignet sich jedoch nicht für eine „Neues-Jahr-gute-Vorsätze-Diät“ 🙂 .
Von der Sauce blieb noch so viel übrig, das wir sie am nächsten Tag mit Salzkartoffeln und einem grünen Salat essen konnten.
Viel Spaß beim Nachkochen und Guten Appetit.
|
Willkommen 
Dieses Blog beschäftigt sich mit meinen genussvollen Hobbys: Kochen, Essen, Trinken und Genießen. Hier gibt’s Rezepte, Tipps und Links zu meinen Lieblingsthemen. Jedes Feedback ist ausdrücklich erwünscht! Viel Spaß beim Surfen auf meinem „kochpla.net“, euer Uwe.
|
Neueste Kommentare