|
|
*** Beitrag enthält unbezahlte Werbung! ***
Beim stöbern durch das Internet ist mir auf chefkoch.de das Rezept von Sivi aufgefallen: Pangasius aus dem Pergament. Heute bin ich endlich dazu gekommen, dieses Rezept nach zu kochen. Ein voller Erfolg, vielen Dank an Sivi. Abweichungen vom Original stehen in Klammern.
Zutaten (für 4 Portionen):
- 300 g Kartoffeln, festkochende (400 g)
- 2 Zucchini, grün und gelb (nur grüne, gelbe gab’s nicht)
- 4 Zweige Rosmarin (1 TL, getrocknet)
- 4 Zweige Thymian (1 TL, getrocknet)
- 16 Kirschtomaten
- 1 große Knoblauchzehe
- 4 Fischfilets, Pangasius, à ca. 200 g
- Salz und Pfeffer
- etwas Olivenöl, extra vergine
- ½ Zitrone, der Saft davon
Zubereitung:
- Zuerst die Kartoffeln schälen und mit den Zucchini in 1 cm große Würfel schneiden.
- In einer beschichteten Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen und zuerst die Kartoffelwürfel und dann die Zucchini darin braten, bis sie fast gar sind. Salzen, pfeffern und beiseite stellen.
- Vier Bögen Backpapier bereit legen. Auf jedes Papierstück ein Pangasiusfilet legen, salzen, pfeffern, den fein gewürfelten Knoblauch und dann die Kartoffel-Zucchiniwürfel darauf verteilen. Die Kirschtomaten halbieren und ebenfalls auf dem Gemüse verteilen. Das Gemüse mit den Kräutern bestreuen und alles mit etwas Zitrone und gutem Olivenöl beträufeln.
- Das Papier über dem Fisch zusammenfalten und an den beiden Enden mit dem Küchengarn zu einem Bonbon schnüren.
- Den Ofen auf 180°C vorheizen, die Fischpäckchen auf das Backblech legen und ca. 20-25 Minuten backen.
Viel Spaß beim Nachkochen und Guten Appetit.
Tipp: Die Päckchen werden verschlossen serviert, jeder darf seins selbst auspacken!

Autor: Sivi
Quelle: chefkoch.de – Pangasius aus dem Pergament

Heute hatten mein Schatz und ich Lust auf etwas deftiges und was ist im Winter besser geeignet als Grünkohl, um diese Lust zu befriedigen? Da ich aus dem Rheinland stamme (jetzt bin ich „Job-Hesse“) bin ich schon in frühester Kindheit mit der rheinischen Grünkohlvariante meiner Mutter konfrontiert worden. Als Kind habe ich dieses Gericht gehasst, wie alles was mit Grünkohl zusammenhing, aber als Erwachsener lernte ich es lieben. Darum sorgt mich die totale Grünkohlverweigerung meiner Kinder nicht: Kommt Zeit, kommt Geschmack ;-).
Mein „Grünkohl, irgendwie rheinisch…“:
- 1 Packung Grünkohl TK (600 g)
- 500 g Kartoffeln
- 100 g geräucherter Speck oder Schinken
- 375 ml Fleischbrühe (vom Brühwürfel, schäm……)
- 1½ Zwiebel
- 1½ EL Schweineschmalz
- 4 westfälische Mettenden
- 2 EL kernige Haferflocken
- 1-2 EL Senf (ich bevorzuge Düsseldorfer Löwensenf medium)
- Salz, Pfeffer
Zubereitung:
- In einem Topf das Schmalz auslassen, den gewürfelten Speck oder Schinken sowie die geschälten und grob gewürfelten Zwiebeln dazugeben und glasig werden lassen. Dann den gefrorenen Grünkohl zugeben und mit der heißen Brühe aufgießen.
- Sobald der Grünkohl aufgetaut ist, die geschälten, klein gewürfelten Kartoffeln und die Haferflocken in den Topf geben, unterrühren und alles auf kleiner Flamme für 1 Stunde zugedeckt köcheln lassen. Nach einer halben Stunde die angepieksten Würste mit in den Topf geben.
- Zum Schluss den Senf unterrühren und den Kohl mit Pfeffer und Salz (vorsichtig, Speck/Schinken und Würste sind schon salzig!) abschmecken.
Uns hat dieses Essen sehr gut geschmeckt, zwar nicht „wie bei Muttern“, aber schon ziemlich nah dran….
Als Getränk bietet sich ein Pils an, oder ein leckeres Altbier…
Noch ein kleiner Tipp: Am nächsten Tag schmeckt der Grünkohl aufgewärmt noch viel besser!!!
|
Willkommen 
Dieses Blog beschäftigt sich mit meinen genussvollen Hobbys: Kochen, Essen, Trinken und Genießen. Hier gibt’s Rezepte, Tipps und Links zu meinen Lieblingsthemen. Jedes Feedback ist ausdrücklich erwünscht! Viel Spaß beim Surfen auf meinem „kochpla.net“, euer Uwe.
|
Neueste Kommentare