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Griechischer Burger

Wer gerne beim Griechen um die Ecke isst und auch Burger mag, der hat mit diesem Gericht beides vereint. Nach dem Fotografieren wurde der Burger natürlich auf eine essbare Größe zusammen gepresst 🙂 .

Mit diesem Rezept nehme ich am Blog-Event CLXIV – Einfach gut! teil, der diesmal veranstaltet wird von Verena’s Blog Schöne Dinge.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 Tl Fenchelsaat
  • 25 g Feta
  • 1 Knoblauchzehe
  • 250 g Hackfleisch, gemischt
  • ½ El Senf
  • 200 g griechischer Sahnejoghurt
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Mini-Salatgurke
  • 2 Stielen Dill
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • ½ Biozitrone
  • Olivenöl
  • 2 Burgerbrötchen
  • 100 g Kalamata-Oliven
Zubereitung:
  1. Fenchelsaat in einer Pfanne ohne Fett rösten und fein mörsern. Den Feta fein zerbröseln. Die Knoblauchzehe pellen und fein hacken. Beides mit ½ Tl Fenchelsaat, Hackfleisch und Senf gut verkneten. Vom griechischen Joghurt 1 El abnehmen und unter die Hackmasse mengen, kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Hackfleisch zu zwei ca. 2 cm dicken Patties formen.
  2. Die Mini-Salatgurke längs in feine Scheiben hobeln (das geht auch mit einem Sparschäler). Die Dillspitzen fein hacken. Die Zwiebel pellen und in feine Ringe schneiden. Die Schale von der ½ Biozitrone abreiben, 1 El Saft auspressen. Beides mit 6 El Olivenöl, Dill und Rest Fenchelsaat verrühren.
  3. Patties in einer Grillpfanne in etwas Olivenöl von jeder Seite 5 bis 6 Minuten braten und warmhalten. Danach die Burgerbrötchen aufschneiden und in der gleichen Grillpfanne (eventuell etwas Olivenöl dazu geben) beidseitig grillen. Die unteren Hälften dick mit Joghurt bestreichen. Darauf etwas Kräuteröl, dann Fleisch, Gurken und die Zwiebeln geben. Mit Kräuteröl beträufeln. Obere Brötchenhälften auflegen und andrücken. Dazu den restlichen Joghurt mit Kräuteröl und die Kalamata-Oliven reichen.

Dazu gab’s Bier aus der Flasche, Ästethik kann man beim Burgeressen ja eh vergessen…
Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.

Spargelrisotto mit Lachs

Juchhu, die Spargelzeit hat endlich wieder begonnen. Grund genug ein leckeres Risotto zu kochen. Dazu Stremellachs mit Pfeffer und für’s Fisch verweigernde „Pubertier“ eine panierte Bulette aus Zwiebelmettwurst (!!!) …

Zutaten für 3 Personen:
  • 2 Schalotten
  • 275 g Risottoreis
  • 1½ El Butter, zerlassen
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 125 ml Weißwein
  • 500 g weißer Spargel
  • 2 El Butter
  • 30 g Pinienkerne
  • 6 El Parmesan, gerieben
  • 1 Tl Kerbel, getrocknet
  • Zucker
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 Stremellachs mit Pfeffer
  • 1 Zwiebelmettwurst
  • Paniermehl
Zubereitung:
  1. Die Schalotten schälen und würfeln, mit dem Reis in 1½ El Butter glasig andünsten. Den Risottoreis mit dem Weißwein ablöschen und fast komplett verkochen lassen. So viel heiße Brühe dazugeben, das der Reis bedeckt ist. Offen bei mittlerer Hitze einkochen lassen, bis die Brühe aufgesogen ist, dabei öfter rühren.
  2. Mit der restlichen Brühe genauso verfahren, bis der Reis gar ist. Das dauert ca. 25 Minuten. Den Spargel schälen, holzige Enden abschneiden und schräg in Stücke schneiden. In 2 El Butter und etwas Zucker 10 – 15 Minuten anbraten, je nachdem wie viel Biss der Spargel noch haben soll. Spargel salzen und pfeffern.
  3. Währenddessen den Stremellachs im Ofen bei 80° warm werden lassen und die panierte Zwiebelmettbulette herstellen. Sie kann dann zum Warmhalten mit in den Ofen.
  4. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten.
  5. Die Spargelstücke zusammen mit dem Parmesan und dem Kerbel unter den Reis mischen und solange umrühren, bis der Parmesan sich komplett aufgelöst hat und das Risotto schön „schlotzig“ ist.
  6. Auf vorgeheizte Teller verteilen, Lachs bzw. Bulette dazu geben und mit den Pinienkernen bestreut servieren.

Sehr lecker, sehr „schlotzig“ und eine tolle Kombination mit dem Stremellachs. Das „Pubertier“ war auch mit der Bulette hoch zufrieden 🙂 .

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.