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Lauch-Pasta mit Stremellachs

*** Beitrag enthält unbezahlte Werbung! ***

Wieder einmal ein Rezept aus der Zeitschrift „essen&trinken – Für jeden Tag”, welches ich per Newsletter im Postfach hatte. Einfach, schnell und köstlich. Mit selbst gemachten Tagliatelle.

Da die Gartenkresse ein tolles, heimisches „Superfood“ ist und die anderen Zutaten auch regional sind,  nehme ich mit diesem Rezept am Blogevent „heimisches Superfood“ von „GIFTIGEBLONDE.COM“ & „WWW.THEAPRICOTLADY.COM“ teil.

Zutaten für 2 Portionen:
  • 1 dünne Stange Lauch
  • Olivenöl
  • 300 g Tagliatelle
  • 250 ml Schlagsahne
  • 1 EL Limettensaft
  • 3 EL Sahnemeerrettich
  • 125 g Stremellachs mit Pfeffer
  • 0,5 Beet Gartenkresse
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
Zubereitung:
  1. Den Lauch längs halbieren, gründlich waschen und das Weiße und Hellgrüne in Halbringe schneiden.
  2. Den Lachs auf einem Teller im 80° warmen Ofen erwärmen.
  3. In einer großen Pfanne den Lauch in etwas Olivenöl glasig dünsten. Die Sahne zugeben, mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und dem Limettensaft kräftig würzen. Bei milder Hitze 3 Minuten köcheln lassen. Den Meerrettich unterrühren und zugedeckt warmhalten.
  4. Die Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser nach Packungsangabe garen. Meine selbst gemachten, frischen Tagliatelle brauchen nur ca. 2 Minuten. Die Nudeln abgießen, dabei 150 ml Nudelwasser auffangen. Nudeln zur Sauce in die Pfanne geben und untermischen. Soviel vom Nudelwasser dazugeben, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist. Eventuell noch mal mit Salz abschmecken.
  5. Pasta auf vorgewärmte Teller geben. Die Lachshaut entfernen, den Lachs in Stücke zupfen und auf die Teller verteilen. Die Kresse vom Beet schneiden und darüber streuen.

Ich habe dem Gericht noch etwas „Feuer“ mit Chili aus der Mühle gemacht. Dazu schmeckt ein trockener Rotwein sehr gut.

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.

Rupfkuchen mit Zimt-Karamell


Das Rezept dieses herrlichen Kuchens flatterte mir als Newsletter vom Bayerischen Rundfunk in mein Postfach. Er stammt aus den USA, dort ist er unter dem Namen „Monkey Bread“ bekannt. Eigentlich wird er in einer Gugelhupfform gebacken und dann auf eine Platte gestürzt, aber aus Ermangelung einer Gugelhupfform musste diese Springform herhalten, was dem Geschmack aber keinen Abbruch tat.

Zutaten:
Teig:
  • 500 g Mehl
  • 300 ml lauwarme Milch
  • 50 g Zucker
  • 30 g geschmolzene Butter
  • 1 TL Salz
  • 1 Päckchen Trockenhefe
Zimtzucker:
  • 150 g Zucker
  • 50 g brauner Zucker
  • 2 TL gemahlener Zimt
  • 110 g geschmolzene Butter
Außerdem:
  • Butter und Zucker für die Form
Zubereitung:
  1. Milch, geschmolzene Butter, Zucker und Hefe vermischen. In einer Schüssel Mehl und Salz verrühren. Die flüssigen Zutaten dazugeben und kräftig kneten, bis ein glatter Teig entsteht. Ich musste noch etwas mehr Mehl an den Teig geben, bis er nicht mehr klebte und er sich gut verarbeiten ließ. Zu einer Kugel formen und abgedeckt eine knappe Stunde gehen lassen. Der Teig sollte ordentlich aufgehen und ca. das doppelte Volumen erreichen.
  2. Zimt und Zucker in einer Schüssel vermischen.
  3. Die Backform buttern und mit Zucker ausstreuen.
  4. Vom Hefeteig kleine Stücke abnehmen und zu Kugeln rollen. Die Kugeln in der geschmolzenen Butter wenden und im Zimtzucker wälzen, bis sie vollkommen vom Zimtzucker bedeckt sind. In die Backform geben. Weitermachen, bis der Teig komplett verarbeitet ist. Die Teigbällchen werden einfach versetzt aufeinandergestapelt.
  5. Im Backofen bei 180° für ca. 30 – 35 Minuten backen.

Der Rupfkuchen schmeckt am besten lauwarm. Jeder darf sich einfach ein Stück abrupfen und genießen.

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit.