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Was für ein tolles, schnelles und leichtes Sommeressen. Entdeckt auf dem Blog „From-Snugs-Kitchen“ von Sandra. Ich habe mich fast 1:1 an Sandras Rezept gehalten, nur etwas die Zutatenmengen variiert und das Cajun-Gewürz nicht selber hergestellt, sondern eine fertige Mischung gekauft.
Zutaten für 2-3 Portionen:
- 3 Bio-Limetten
- 400 g Hähnchenbrustfilet
- Salz • Pfeffer
- 5 EL Olivenöl
- 500 g Süßkartoffeln
- 2 EL Cajun-Gewürz
- 1 Dose Mais (285 g Abtropfgewicht)
- 1 Bund Frühlingszwiebeln
- Koriander nach Bedarf (ich hatte keinen Bedarf 🙂 )
Zubereitung:
- Die Limetten waschen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Es werden ca. 50 ml Saft gebraucht.
- Den Mais in einem Sieb abtropfen lassen.
- Die Frühlingszwiebeln putzen und das Weiße und Hellgrüne in feine Ringe schneiden.
- Die Süßkartoffeln schälen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. In einer großen Auflaufform mit 2 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer und 1 EL Cajun-Gewürz mischen. Im vorgeheizten Ofen bei 180° Umluft für ca. 20 Minuten backen, zwischendurch einmal umrühren, dann herausnehmen und etwas abkühlen lassen.
- In der Zwischenzeit das Hähnchenbrustfilet in Würfel schneiden und in einer Pfanne mit 1 EL Olivenöl goldbraun braten. Dann herausnehmen und den Bratensatz mit dem Limettensaft ablöschen.
- Den Sud mit dem restlichen Öl vermischen und mit Cajun-Gewürz, Pfeffer und Salz kräftig abschmecken.
- Alle Zutaten miteinander vermischen und sofort servieren. Wer mag, gibt noch Korianderblätter auf den Salat.
Echt lecker, vielen Dank Sandra für dieses tolle Gericht. Wir haben es lauwarm gegessen, aber es schmeckt bestimmt auch kalt, ist ja schließlich als Salat deklariert.
Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.
Ich habe mich endlich mal an diesen Klassiker getraut, nachdem mir der erste Versuch, den ich vor einigen Jahren unternahm, deutlich misslang. Damals ist die Creme krisselig geworden und erinnerte eher an ein süßes Rührei…
Dieses Rezept stammt jedoch von Johann Lafer, und ich muss sagen, das noch keines seiner Rezepte, die ich bisher nachgekocht oder -gebacken habe, misslungen ist.
Zutaten für 4 Portionen:
- 1 Vanilleschote
- 200 ml Milch
- 500 ml Sahne
- 6 Eigelb (Kl. M)
- 110 g weißer Zucker
- 50 g brauner Zucker
Zubereitung:
- Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. Das funktioniert gut mit dem Messerrücken.
- Milch, Sahne, Vanillemark und -schote in einem Topf aufkochen lassen.
- Eigelb und weißen Zucker in einer großen Metallschüssel verrühren und mit einem Schneebesen hellgelb aufschlagen.
- Die Vanilleschote entfernen und die Vanillesahne unter ständigem Rühren zu den Eiern geben.
- Die Schüssel auf ein heißes Wasserbad setzen und solange rühren, bis die Masse bindet. Den Zeitpunkt kann man gut mit einem Thermometer kontrollieren: Bei 75° bekommt die Creme eine Konsistenz ähnlich einer Vanillesauce.
- Die gebundene Masse sofort durch ein Sieb in eine gekühlte Schüssel gießen, um ein weiteres Stocken zu unterbinden.
- Die Creme auf 4 tiefe, ofenfeste Förmchen (à ca. 250 ml) verteilen und auf ein tiefes Backblech stellen. So viel heißes Wasser angießen, bis die Förmchen zu 2/3 im Wasser stehen. Im vorgeheizten Backofen bei 140° auf der untersten Schiene ca. 75 Minuten garen. Abkühlen lassen, mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht im Kühlschrank auskühlen lassen.
- Kurz vor dem Servieren jeweils ca. 1 El des braunen Zuckers auf die Creme geben und mit einem Bunsenbrenner karamellisieren.
Lecker, lecker, lecker. Und ja, der Mensch braucht Kalorien zum Überleben…
Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.
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Dieses Blog beschäftigt sich mit meinen genussvollen Hobbys: Kochen, Essen, Trinken und Genießen. Hier gibt’s Rezepte, Tipps und Links zu meinen Lieblingsthemen. Jedes Feedback ist ausdrücklich erwünscht! Viel Spaß beim Surfen auf meinem „kochpla.net“, euer Uwe.
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