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#synchronbacken November 2025
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Blue Cheese Bacon Burger

bluecheese_bacon_burger
Burgertime! Heute mal eine leckere Variante mit Gorgonzola, Bacon und Avocado. Das war auch der erste Einsatz meines neuen Patty-Formers, ein geniales Teil um absolut gleichmäßige Hamburger Pattys zu formen.

pattyformer

Zutaten für 4 Portionen:
  • 720 g mageres Rinderhackfleisch
  • 45 ml Sojasauce
  • 45 ml Worcestersauce
  • einige Spritzer Tabasco
  • 4 Hamburgerbrötchen
  • 4 Blätter Salat (Romana oder Eisberg)
  • 2 rote Zwiebeln
  • 8 Scheiben Bacon
  • 1 Avocado
  • 2 Tomaten
  • 1 Packung schnittfesten Gorgonzola
  • Remoulade oder Hamburgersauce
  • Ketchup
  • Rapsöl
Zubereitung:
  1. In einer Schüssel das Hackfleisch mit Sojasauce, Worcestersauce und – nach Belieben – Tabasco gut vermischen und 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Inzwischen die Tomaten waschen, Strünke entfernen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen und in feine Scheiben schneiden. Avocado halbieren, Stein entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Esslöffel vorsichtig und am Stück aus den Schalen lösen. Avocadohälften längs in Scheiben schneiden. Salat waschen und trocken tupfen. Den Gorgonzola aus der Packung nehmen und in Scheiben schneiden. Die Hamburgerbrötchen aufschneiden. Den Backofen auf 200° vorheizen.
  3. Die Zwiebelringe in einer Pfanne mit etwas Öl bei mittlerer Hitze glasig braten. Den Bacon in einer Pfanne ohne Fett knusprig braten und zum Entfetten auf Küchenpapier geben. Die Brötchenhälften im Backofen kurz aufbacken, bis die Schnittflächen schön hellbraun sind.
  4. Das Hackfleisch in 4 Portionen teilen und mit dem Patty-Former (oder per Hand) vier Pattys formen. Etwas Öl in einer Grillpfanne erhitzen und die Pattys bei starker Hitze von jeder Seite 3-5 Minuten braten.
  5. Auf jedes Brötchenunterteil etwas Remoulade oder Hamburgersauce verstreichen, je ein Salatblatt darauflegen und die Zwiebeln darauf verteilen. Darauf je zwei Tomaten- und Baconscheiben legen. Jetzt die Pattys darauf platzieren, die Avokadoscheiben darauf legen und die Gorgonzolascheiben darauf verteilen. Zum Schluss den Ketchup obenauf geben und die Brötchenoberteile draufsetzen.

Es ist etwas schwierig, diesen Burger mit der Hand zu essen, nur mein Sohn hat das irgendwie – unter Einsatz mehrerer Servietten – geschafft. Der Rest hat Messer und Gabel bemühen müssen. Dazu war es hilfreich, einen Metallspieß von oben durch den Burger zu stecken, der alles stabil und zusammenhielt.

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.

Blaubeermuffins

blaubeermuffins
Sylvi hatte ein Schälchen frische Blaubeeren aus lokalem Anbau ergattert und die wollten verbraucht werden. Was lag Näher, als sie zu saftigen Muffins zu verbacken? Gesagt, getan und rechtzeitig zum Nachmittagskaffee standen 18 kleine Küchlein auf dem Tisch. Da ich eine 12er sowie eine 6er Muffinform besitze, konnte ich die Muffins bei Umluft auf einmal backen.

Zutaten für 18 Stück:
  • 250 g Blaubeeren
  • 300 g Mehl
  • 3 Tl Backpulver
  • ½ Tl Zimt
  • 180 g Zucker
  • 2 Tl Bourbon-Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 350 ml Milch
  • 2 Eier (Klasse M)
  • 150 g zerlassene Butter
  • Papierförmchen
  • eventuell etwas Puderzucker
Zubereitung:
  1. Backofen auf 175° Umluft vorheizen. Papierförmchen in die Mulden der Muffinform setzen.
  2. Die Beeren verlesen, waschen und gut abtropfen lassen.
  3. Mehl, Backpulver und Zimt in eine Schüssel sieben. Salz, Zucker und Vanillezucker dazugeben und gut vermischen.
  4. Milch, Eier und Butter in einer zweiten Schüssel gut verrühren und die Mischung in die erste Schüssel geben. Vorsichtig verrühren, bis sich die Zutaten gerade so miteinander vermischt haben. Der Teig sollte noch einige Klumpen haben.
  5. Jetzt die Beeren vorsichtig unter den Teig heben und den Teig auf die Muffinform verteilen. Ca. 25 – 35 Minuten backen, bis die Oberfläche schön braun geworden ist. Die Muffins auskühlen lassen, dann auf ein Küchengitter geben und optional mit Puderzucker bestäuben.

Den Puderzucker habe ich mir gespart, die Muffins waren auch so eine Wucht, schön locker und supersaftig. Es blieben nur wenige übrig, welche eingetuppert am nächsten Tag mit zur Arbeit genommen wurden, wo sie aber auch kein langes Leben mehr hatten.

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit.