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Winterzeit = Eintopfzeit. Obwohl die Temperaturen zur Zeit nicht sehr winterlich sind, so ein Eintopf passt trotzdem. Früher, bei Muttern, war dieser Eintopf neben Erbseneintopf der Klassiker an kalten Tagen. Eigentlich sollte man die doppelte Menge kochen, aufgewärmt schmeckt er noch besser. Auch zum Einfrieren ist der Eintopf wunderbar geeignet.
Zutaten für 4 Portionen:
- 500 g Bohnen (Brechbohnen)
- 1 Bund Suppengrün
- 3 Kartoffeln
- 1 Zwiebel
- 1 Tl Bohnenkraut (getrocknet)
- 1 Tl Mehl
- 400 g Kasseler
- 50 g Speck, durchwachsen
- Pfeffer • Salz
Zubereitung:
- Die Bohnen putzen und in 1 cm große Stücke schneiden. Das Suppengrün putzen und kleinschneiden. Das Kasseler in mundgerechte Stücke schneiden. Alles in ca. 1,5 l Salzwasser eine Stunde köcheln lassen.
- Die Kartoffeln schälen, würfeln und mit dem Bohnenkraut eine halbe Stunde vor Schluss dazugeben.
- Die Zwiebel schälen und ebenso wie den Speck fein würfeln. Speck in einer Pfanne auslassen und die Zwiebel zugeben. Alles goldgelb braten, das Mehl dazugeben und kurz mit anschwitzen. Zum Schluss in die kochende Suppe geben und unterrühren.
- Die Suppe mit Pfeffer und Salz pikant abschmecken und heiß servieren.
Ich gebe am Tisch noch ein paar Spritzer Essig in meine Suppe, meine Kinder „verfeinern“ sie mit Maggi ;-). Jeder wie er will…..
Anstatt Kasseler kann man auch Mettenden oder Cabanossi mitkochen.
Viel Spaß beim Nachkochen und Guten Appetit.
*** Beitrag enthält unbezahlte Werbung! ***
In der essen & trinken Nr.11/2012 war eines der Themen „Ente mal anders – raffiniert mit genialen Saucen“. Mir gefiel beim Durchlesen besonders dieses Gericht. Es wurde als einfach, jedoch raffiniert bezeichnet. Zitat:“Herzhaftes Spätherbst-Ensemble mit Wohlfühl-Garantie…“. Heute war es soweit, das musste ich meiner Familie und mir mal gönnen. Bis auf die Zugabe von Knoblauch – wir lieben Knoblauch – habe ich mich ganz genau an das Rezept gehalten.
Das ist mein Beitrag zum Blog-Event „Cookbook of Colors: Brauner November“ auf HIGHFOODALITY.
Zutaten für 4 Portionen:
- 3 Entenbrüste (à 160 g)
- 200 g Schalotten
- 200 g Staudensellerie mit Grün
- 300 g Bund-Möhren
- 2 Knoblauchzehen
- 1 kg mehligkochende Kartoffeln
- 2 El Tomatenmark
- 150 ml roter Portwein
- 500 ml Entenfond
- 2 Lorbeerblätter
- Salz • Pfeffer
- 1 Tl eingelegte, grüne Pfefferkörner
- 50 g getrocknete Aprikosen
Zubereitung:
- Für das Ragout die Haut der Entenbrüste mit einem scharfen Messer ablösen. Haut beiseite legen und das Fleisch in ca. 2 cm große Würfel schneiden.
- Schalotten schälen und vierteln. Sellerie putzen und entfädeln, 8 Blätter beiseite legen. Möhren schälen. Sellerie und Möhren in kleine Würfel schneiden. Knoblauch schälen und sehr fein würfeln. Kartoffeln schälen und in kaltes Wasser legen.
- Entenhaut in einem Schmortopf auslassen, danach entfernen. Entenfleisch im Bratfett rundherum anbraten. Schalotten, Knoblauch, Möhren und Sellerie hinzufügen und kurz anbraten. Tomatenmark unterrühren, andünsten und mit Portwein ablöschen. Den Portwein einkochen und Entenfond zugießen. 60 g Kartoffeln fein reiben und unterrühren. Lorbeer dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Aufkochen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 25-30 Minuten garen. Kartoffeln in Salzwasser in ca. 30 Minuten gar kochen.
- Für das Häckerle die Pfefferkörner abtropfen lassen und fein hacken. Aprikosen fein würfeln. 4 Sellerieblätter hacken. Alle 3 Zutaten mischen und beiseite stellen. Kartoffeln abgießen und ausdämpfen lassen. Die Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse drücken. Kartoffelschnee mit Ragout und Aprikosenhäckerle servieren. Mit den restlichen Sellerieblättern garnieren.
Anstelle von Kartoffelschnee passen natürlich auch Nudeln ganz hervorragend zu diesem Ragout.
Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.
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Dieses Blog beschäftigt sich mit meinen genussvollen Hobbys: Kochen, Essen, Trinken und Genießen. Hier gibt’s Rezepte, Tipps und Links zu meinen Lieblingsthemen. Jedes Feedback ist ausdrücklich erwünscht! Viel Spaß beim Surfen auf meinem „kochpla.net“, euer Uwe.
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