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Erdbeer-Kirsch-Crumble

Beerencrumble
Das Originalrezept war das “Rezept der Woche” aus dem Aldi-Prospekt. Es hörte sich toll an und sah im Prospekt super aus, also wurde es sofort nachgebacken und anstatt Kuchen oder Torte zum Nachmittagskaffee aufgetischt. Im Original wurden gemischte Beeren genommen und es wurde eine Vanillesauce dazu gereicht, bei uns gab es Vanilleeis zum lauwarmen Crumble. Das ist mein erster Beitrag zum Blogevent “Beeren” von “Küchenplausch“.

Zutaten für 4 Portionen:
  • 300 g Süßkirschen (entsteint gewogen)
  • 300 g Erdbeeren (nach dem Verlesen gewogen)
  • 1 Limette
  • 4 cl Grand Marnier
  • 60 g + 2 El Zucker
  • 140 g Mehl (Typ 405)
  • 1 Tl Zimt
  • 80 g Butter
  • Salz
Zubereitung:
  1. Kirschen waschen und entsteinen, Erdbeeren verlesen und je nach Größe halbieren oder vierteln. In einer Schüssel mit dem ausgepressten Limettensaft, Grand Marnier und 2 El Zucker mischen. Die Butter in Würfel schneiden und 10 Minuten ins Gefrierfach stellen.
  2. Mehl, 60 g Zucker, Zimt und eine Prise Salz mischen und Butterwürfel zugeben. Mit dem Handrührer zu Streuseln verkneten. Eine Auflaufform mit der restlichen Butter einfetten. Das Obst in der Form verteilen und die Streusel gleichmäßig darüberbröseln.
  3. Im vorgeheizten Backofen bei 200° auf der zweiten Schiene von unten ca. 30 Minuten backen, bis die Streusel die gewünsche Bräunung haben.

Beerencrumble2Am besten schmeckt der Crumble lauwarm, mit einer Kugel Vanilleeis, aber auch mit Vanillesauce, wie im Original vorgeschlagen, kann ich mir dieses “Leckerchen” gut vorstellen.

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit.

Rinderhüfte aus Uruguay

uruguay_huefte
Kurz vor Toresschluss möchte ich noch ein Rezept für das Blog-Event “Auf den Grill gekommen” von “homemade & baked” einreichen. Im Internet konnte ich bei einem Fleischversender eine 1 kg Stück Hüfte aus Uruguay günstig erstehen. Nach einem Tag wurde das gute Stück in einer Styroporbox, gut gekühlt mit Kühlakkus, geliefert. Das schrie nach einem Einsatz meines Weber-Holzkohlegrills…. Schnell noch zwei Freunde eingeladen und los ging’s.

Das Fleisch wurde mit Olivenöl eingerieben und eine Stunde vor Grillbeginn aus dem Kühlschrank genommen um Raumtemperatur annehmen zu können. Der Webergrill wurde für indirektes Grillen vorbereitet. Als der Grill fertig war, wurde das Fleisch von allen Seiten mit Salz und Pfeffer gewürzt und auf dem offenen Grill direkt über der heißen Kohle rundum angebraten. Dann wurde ein Grillthermometer mittig ins Fleisch gesteckt, das Fleisch in die “indirekte” Zone des Grills gelegt und der Deckel geschlossen. Jetzt konnte der Tisch bei einem gekühlten Rosé eingedeckt und das Thermometer beobachtet werden. Wir einigten uns auf eine Kerntemperatur von 56°, was sich als goldrichtig erwies. Als die Temperatur erreicht war, wurde das Fleisch in Alufolie gepackt und durfte noch 5 Minuten ruhen, bevor es in Scheiben geschnitten und serviert wurde. Es war auf den Punkt gegart, schön rosa und saftig.

Dazu gab es gebratene Drillinge, frisches Baguette, Knobibutter, diverse Grillsaucen und Dips und eine große Schüssel gemischten Salat. Als Getränke wurden Roséwein und Bier serviert.

Große Fleischstücke im Ganzen zu grillen ist wirklich relaxed. Es geht quasi von alleine und man hat Zeit, sich um seine Gäste zu kümmern. Wenn das Thermometer eine Alarmfunktion bei Erreichen der programmierten Temperatur hat, kann wirklich nichts schief gehen. Unbedingt mal ausprobieren!!!

Viel Spaß beim Nachgrillen und guten Appetit.