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Banner Blog-Event CCXXIV - Herbstgenüsse (Einsendeschluss 15. November 2025)
#synchronbacken November 2025
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Bananenbrot

*** Beitrag enthält unbezahlte Werbung! ***

So sieht es aus, mein erstes Bananenbrot, welches ich auf ausdrücklichen Wunsch meines Schatzes gebacken habe. Schön saftig und knätschig, oder? Die Bananen, welche ich dafür benutzt habe, sahen zwar nicht mehr ansehnlich aus, aber geschmacklich waren sie genau richtig, sehr reif und süß. Warum das Bananenbrot nicht Bananenkuchen heißt, weiß ich nicht, faktisch ist es nämlich ein solcher.

Zufällig veranstaltet Jette von LanisLeckerEcke auf zorras Blog 1x UMRÜHREN BITTE aka KOCHTOPF den Blog-Event „Zu gut für die Tonne!“, woran ich mit diesem Rezept gerne teilnehme.

Blog-Event CXXXIX - Zu gut für die Tonne! (Einsendeschluss 15. März 2018)

Ich finde, meine Bananen sehen viiieeel schlimmer aus als die auf dem Banner 😉 , aber darauf kommt es ja nicht an…

Zutaten für eine kleine Kastenform:
  • 300 g sehr reife Bananen (geschält gewogen)
  • 250 g Dinkelmehl
  • 110 g Muscovado Zucker (ersatzweise brauner Rohrzucker)
  • 120 g Butter (zimmerwarm)
  • 100 g griechischer Joghurt (10 %)
  • 2 Bioeier (Kl. M)
  • 1 Tl Backpulver
  • ¼ Tl Salz
  • 1 Tl Vanilleextrakt
  • etwas Butter und Mehl für die Form
Zubereitung:
  1. Die Form ausbuttern und mit Mehl bestäuben.
  2. Die Butter mit dem Zucker und dem Vanilleextrakt schaumig schlagen und die Eier einzeln gut unterrühren.
  3. Mehl mit Backpulver und Salz mischen und zusammen mit dem Joghurt zum Teig geben und gut vermischen.
  4. Zum Schluss die Bananen pürieren und kurz unterrühren.
  5. Den Teig in die Form geben und im vorgeheizten Ofen bei 175° auf der zweiten Schiene von unten ca. 55-60 Minuten backen. In der Form auskühlen lassen und dann genießen.

Super lecker, fluffig, bananig und auch nach zwei, drei Tagen noch schön saftig. Eine tolle Verwendungsmöglichkeit für überreife Bananen…

Eine Frage bleibt wohl offen: Warum Bananenbrot, wenn es sich faktisch um Kuchen handelt?

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit.

Matjes Hausfrauenart

Ich bin einen Tag zu spät, ich weiß, aber am Aschermittwoch hatte ich Geburtstag und war mit meinen Lieben beim Thai essen, deshalb gibt es dieses typische „nachkarnevalistische“ Essen heute…

Zutaten für 2 Portionen:
  • 1 Zwiebel, rot
  • 1 Apfel (z.B. Pink Lady)
  • 4 Matjesfilets
  • 1 El Zitronensaft
  • 100 g Schmand
  • 100 g Saure Sahne
  • 3 El Schlagsahne
  • 1 El Weißweinessig
  • 1 Tl Zucker
  • 1 Bund Dill
  • Salz
  • Pfeffer
  • 500 g Kartoffeln
Zubereitung:
  1. Die Zwiebel halbieren und in feine Halbringe schneiden. Den Apfel schälen, vierteln, entkernen, in feine Scheiben schneiden und mit dem Zitronensaft mischen. Die Matjesfilets in ca. 2 cm große Stücke schneiden. Den Dill von den dicken Stängeln zupfen und hacken.
  2. In einer Schüssel aus Schmand, Saurer Sahne, flüssiger Schlagsahne und Weißweinessig die Sauce zusammenrühren. Mit Zucker, Pfeffer und einer Prise Salz abschmecken. Jetzt die restlichen, vorbereiteten Zutaten untermischen und alles mindestens 3 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
  3. Vor dem Servieren die Matjes Hausfrauenart eventuell mit etwas Salz nachwürzen. Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser ca. 20 Minuten garen. Abschütten, kurz ausdämpfen lassen und zusammen mit den Matjes Hausfrauenart auf Teller anrichten.

Echt leckere, gutbürgerliche Küche, die man auch losgelöst von der Fastenzeit immer genießen kann.

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.