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#synchronbacken November 2025
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Spargel im Lasagneblatt

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Schon wieder Spargel? NA SICHER! Bald ist Johannistag und die Saison damit zu Ende… Dieses Rezept stammt mal wieder aus einem Newsletter von essen & trinken, ich habe es ein wenig angepasst (nur weißen Spargel anstatt je zur Hälfte weißen und grünen) und das Ergebnis war – Originalton meiner Kinder – „Boah, Hammer“ ;-).

Zutaten für 3 Portionen:
  • 18 Stangen weißer Spargel
  • 6 Lasagneblätter
  • 3 große Scheiben gekochter Schinken
  • 3 El Frischkäse
  • 2 Tomaten
  • 100 g Emmentaler, gerieben
  • Butter
  • Zucker
  • Salz • Pfeffer
Zubereitung:
  1. Den Spargel schälen und die Enden abschneiden. Spargel in kochendes Salzwasser geben, etwas Zucker hinzufügen und bei mittlerer Hitze 10 – 15 Minuten garen. Herausnehmen und abtropfen lassen.
  2. Die Lasagneblätter im kochenden Spargelwasser 2 Minuten garen, dann in eine Schüssel mit kaltem Wasser geben.
  3. Die Petersilie waschen, von den Stängeln zupfen und fein schneiden. Die Hälfte mit dem Frischkäse glattrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken,
  4. Die Tomaten waschen, entkernen und in feine Würfel schneiden.
  5. Jeweils zwei Lasagneplattten etwas an der Längsseite überlappend auf ein Arbeitsbrett legen und je 1 El Frischkäse darauf verstreichen. Darauf je eine Scheibe Schinken legen und darauf jeweils 6 Stangen Spargel geben. Jetzt von der schmalen Seite vorsichtig aufrollen und nebeneinander in eine gefettete Form legen.
  6. Die Tomatenwürfel auf den Rollen verteilen und den Käse darüber streuen.
  7. Die Form für ca. 15 – 20 Minuten (der Käse sollte goldgelb sein) bei 200° in den vorgeheizten Ofen stellen.
  8. Wenn alles fertig ist, die Spargel-Lasagne-Rollen auf vorgewärmte Teller geben, mit der restlichen Petersilie bestreuen und servieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.

P.S.: Ob dies das letzte Spargelrezept war, kann ich nicht versprechen….

Würzige Hähnchenbrust mit Oliven-Kartoffelstampf

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Meine Kinder wollten heute vor dem Deutschlandspiel noch schnell nach Mc D. Nichts für mich, aber meine Frau hatte auch Lust auf Fastfood… Also konnte ich für mich in aller Ruhe etwas neues ausdenken und ausprobieren. Natürlich tobte ich mich mit Zutaten aus, die meine Familie nicht mag ;-). Für mich ein Genuss.

Im Kühlschrank fand sich noch ein Hähnchenbrustfilet, Kartoffeln, Cherrytomaten und Oliven waren vorhanden, nur Bacon und Geflügelfond musste ich noch besorgen. Kräuter gibt’s im Garten.

Dann ging es los:

Die Hähnchenbrust von Sehnen und Häutchen befreien, pfeffern und mit Ras el Hanout würzen. Zwei Salbeiblätter auflegen und die Brust mit drei Scheiben Bacon umwickeln. Da der Bacon sehr würzig ist, habe ich hier auf Salz verzichtet. Drei mittelgroße Kartoffeln schälen, waschen, vierteln und in einem Topf mit Salzwasser geben.

Die Hähnchenbrust in einer Pfanne mit etwas Olivenöl – in dem sich zwei angedrückte Knoblauchzehen und ein Zweig Rosmarin tümmelten – von jeder Seite zwei Minuten bei mittlerer Hitze anbraten. Dann in eine Auflaufform geben, einige halbierte Cherrytomaten dazulegen und für 20 Minuten bei 160°  in den vorgeheizten Ofen geben.

Die Kartoffeln aufsetzen und in 15 – 20 Minuten garen.

Thymian und Knoblauch aus der Pfanne entfernen und im verbliebenen Fett eine halbe, kleingeschnittene Zwiebel anschwitzen, Mit einem Schuß Madeira ablöschen und mit 400 ml Hühnerfond aufgießen. Auf die Hälfte einkochen lassen, dann durch ein Sieb in einen Topf abseihen. Die Zwiebeln dabei gut ausdrücken. Die Sauce nochmal auf die Hälfte einkochen lassen.

Die fertigen Kartoffeln abgießen und im Topf mit einem guten Stück Butter und einem guten Schuß Olivenöl stampfen. Mit Pfeffer und Chilli aus der Mühle würzen und eine halbe Handvoll kleingeschnittene schwarze Oliven untermischen. Eventuell mit Salz abschmecken.

Die Sauce mit einigen Flocken kalter Butter binden, eventuell noch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Sauce darf jetzt nicht mehr kochen!

Die Hähnchenbrust halbieren und auf einen vorgewärmten Teller geben, die Tomatenhälften dazulegen. Jetzt noch den Kartoffelstampf dazugeben und die Sauce über die Hähnchenbrust gießen.

Wow, was für tolle Aromen. Zwar koche ich eigentlich nicht gerne nur für mich alleine, aber in diesem Fall hat es sich gelohnt.

Jetzt muss nur noch Deutschland die Holländer „wegknallen“….. 🙂

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.