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#synchronbacken November 2025
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Bethmännchen


Nach einer ziemlichen Pleite mit einem „Dr. Oe….“ Rezept suchte und fand ich im Web dieses „Original Frankfurter Bethmännchen“ Rezept. Wie ihr seht, hat es diesmal hervorragend geklappt. Vielleicht habe ich die Männchen etwas zu groß gemacht, aus dem Teig bekam ich nur 17 Stück (Ein Männchen schaffte es nicht mit aufs Foto, sondern wanderte direkt in meinen Mund…). Nächstes Mal also etwas kleiner, 20 sollten es schon ergeben.

Zutaten für ca. 20 Stück:
  • 250 g Marzipanrohmasse
  • 50 g Puderzucker
  • 30 g Mehl
  • 1 Eiweiß
  • 1 Eigelb
  • 2 EL Rosenwasser
  • 100 g Mandelkerne
Zubereitung:
  1. Die Mandeln 5 Minuten in siedendem Wasser blanchieren, dann abschütten und abschrecken. Nun kann man sie ganz einfach aus der Schale drücken. Die geschälten Mandeln in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze rösten, bis sie leicht braun sind und schön duften. Auf einen Teller geben und abkühlen lassen.
  2. Alle Zutaten, bis auf die Mandeln und das Eigelb, in einer Schüssel zu einem festen Teig verkneten. Bei Bedarf noch Mehl dazugeben, bis der Teig sich von der Schüssel löst und sich gut verarbeiten lässt.
  3. Vom Teig walnussgroße Stücke abnehmen und zu Kugeln formen.
  4. Je drei Mandelkerne so an die Seiten der Kugeln drücken, dass die typische „Bethmännchenform“ entsteht. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.
  5. Eigelb mit etwas Wasser verquirlen und die Männchen damit bestreichen.
  6. Im vorgeheizten Ofen bei 170° auf der zweiten Schiene von unten ca. 20 Minuten backen, bis die Bethmännchen goldbraun sind.

Eine superleckere Nascherei aus Frankfurt, welche nicht nur in der Advents- und Weihnachtszeit schmeckt.

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit.

Auberginen-Kartoffel-Curry

Bei diesem Gericht schlägt jedes Vegetarierherz höher. Aber auch Fleischliebhaber kommen bei Chili, Ingwer, Sesam und Curry auf den Geschmack.

Zutaten für zwei Portionen:
  • 30 g frischer Ingwer
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 rote Chilischote
  • 450 g Kartoffeln
  • 3 EL Biokokosöl
  • 1 TL Tomatenmark
  • 3 TL Currypulver
  • 1 Dose stückige Tomaten
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 1 Aubergine (ca. 300 g)
  • 2 TL Sesamsaat
  • Salz, Pfeffer
  • Zucker
  • ½ Bund Koriandergrün
Zubereitung:
  1. Ingwer, Zwiebeln und die Knoblauchzehe schälen und mit der Chilischote fein würfeln. Die Kartoffeln schälen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden.
  2. Ingwer, Zwiebeln, Knoblauch und Chili in 1 EL Kokosöl glasig dünsten. Kartoffelwürfel dazugeben und 2 Minuten mitdünsten. Tomatenmark und 2 TL Curry unterrühren und etwas anschwitzen lassen. Die Tomaten und die Brühe zugießen, aufkochen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 25 Minuten köcheln lassen.
  3. Die Aubergine putzen und in 1 cm große Würfel schneiden. 2 EL Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Die Auberginenwürfel bei starker Hitze 10 Minuten braten, dann salzen und pfeffern. Mit 1 TL Curry und der Sesamsaat bestreuen und kurz mitrösten.
  4. Die Korianderblätter abzupfen, waschen und trocken tupfen. Das Curry mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker abschmecken. Mit den Auberginenwürfeln und Koriander bestreut servieren.
  5. Dazu passt griechischer Naturjoghurt.

Wer den Joghurt weglässt oder ihn adäquat ersetzt, hat natürlich ein veganes Gericht.

Man sieht auf dem Bild, dass ich gerne Koriander esse, wer davon kein Freund ist, kann ihn problemlos durch glatte Petersilie ersetzen 🙂 .

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.